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O2 / Inkasso und niemand will sich drum kümmern

  • October 10, 2014
  • 3 Antworten
  • 368 Aufrufe

SabTob
Besucher:in
Hallo liebe O2-Gemeinde,

 

ich stehe nun bereits seit ein paar Monaten mit O2 im Konflikt und bin das Thema aktuell mehr als leid und hoffe über das Forum Hilfe zu bekommen.

 

Es fing an, dass mir O2 Gebühren und Kosten auferlegt hat, die unberechtigt sind.

Jene Forderungen konnte ich durch etliche(!!) Telefonate aufklären.

 

Doch das hat gedauert wodurch zwischenzeitlich O2 sogar ein Inkasso-Unternehmen beauftragt hat, die Forderungen bei mir einzutreiben.

 

Kurzum, möchte das Inkasso-Unternehmen nun Ihre Kosten gedeckt bekommen. Verständlich.

Diese werden nun versucht auf mich abzuwälzen, obwohl ja die Forderungen völlig haltlos und unberechtigt waren. Das Inkasso-Unternehmen hat nunmehr den offenen Auftrag vorliegen die Kosten bei mir einzutreiben und verlangt von mir, dass ich mich an O2 wende.

 

Doch ich habe erneut mit der halben Mahnabteilung telefoniert - O2 bleibt hart, sie könnten das (warum auch immer) nicht zurückziehen.

 

Es ist zwar "nur" ein Betrag von knapp 40 EUR, dennoch fühle ich mich zu Unrecht behandelt! Und muss ich nun wirklich wegen 40 EUR einen Anwalt einschalten?! Muss das sein??

 

Sogar an der O2-Hotline wurde mir zugesprochen, dass ich mich im Recht befinde. Doch auf die Frage was ich nun machen kann/soll war Stillschweigen.

 

Liebes O2-Team, geht das nicht unkompliziert zu klären?

 

 

Viele Grüße

 

Sabrina

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3 Antworten

  • Einsteiger:in
  • October 10, 2014
Auf keinen Fall ganz still bleiben

kostet die durch O2 verursacht werden müssen auch dort getragen werden.

 

 

Aber sei dir bitte wirklich sicher was du machst Inkasse kann auch Schufeeintrag bedeuten.

Da wären mir 40€ Verlust weit lieber.

 

Also wenn am Ende auch nur zu 1% deine Schuld sein sollte behalt es bitte im Hinterkopf

 

 


llurme
Besucher:in
  • Besucher:in
  • October 10, 2014
Daher sollte man die Rechnungen unter Vorbehalt bezahlen, um eben Inkasso etc zu vermeiden.

 

So hast Du mehr Ärger, weil Du dadurch Automatismen ausgelöst hast, in die man nur schwer eingreifen kann.

 

 


bielo
Legende
  • October 10, 2014
Wäre ich in diesem Fall, würde ich wie folgt handeln.

 

Widersprechen der Forderung mit Begründung schriftlich per Einschreiben ggü dem Inkassounternehmen. Daraufhinweisen, dass strittige Forderungen nicht in die SCHUFA dürfen. Daraufhinweisen, dass man weiteren Kontakt ablehnt und man mich gern verklage dürfe.  Aufpassen, wenn was amtlichen vom Gericht wie zB ein Mahnbescheid kommt. Dem muss man dann widersprechen.