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Warum O2
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Erweiterung der App?

  • April 11, 2016
  • 8 Antworten
  • 187 Aufrufe

ingo-kg
Besucher:in
Es wäre sehr hilfreich, wenn diese App den Zugriff auf zwei (oder mehr) O2-Accounts zuließe, ohne jedesmal über "Abmelden" und erneutes "Login", etwas umständlich, den jeweiligen Status bei z. B. Verbrauch und Rechnung erfahren zu können.

Vielleicht läßt sich das realisieren?

8 Antworten

o2_Lars
  • Moderator
  • April 12, 2016
Hallo ingo-kg,

wenn die Rufnummern unter dem gleichen Kundendatensatz und der gleichen Kundennummer zu finden sind, dann ist das bereits möglich.

Wenn die Rufnummern aber über verschiedene Kundendatensätze verteilt sind, dann sind es de facto auch unterschiedliche Kunden. Ich persönlich glaube nicht, dass die Entwicklung einer solchen Funktion eine sehr hohe Priorität besitzt. Alternativ kannst Du natürlich auch alle Rufnummern (kostenpflichtig) unter einem Datensatz zusammenfügen lassen.

Gruß,

Lars


Q
Einsteiger:in
  • Einsteiger:in
  • April 12, 2016
Ergänzung: Leider ist es immer noch nicht stets möglich alle Verträge eines Kunden (mobile oder DSL – getrennt) erfolgreich in einem Kundendatensatz unter einer Kundennummer zu vereinen. Bei Neuverträgen klappt es aber oft.

Das sich O2 diesen virtuellen Service teuer bezahlen lassen will, stößt bei mir auf Unverständnis. Nenneswerte Kosten entstehen denen bestimmt nicht, falls es mal klappt, garantiert. Und wenn der Aufwand dafür 'hoch' sein sollte hat sich das O2 selbst zu verdanken, das muß nicht sein.

Auch der 'Preis für eine Umstellung eines Rechnungstermins' ist absurd hoch.

es gibt noch mehr Beispiele… .

O2 scheint virtuelle Leistungen als neues Einnahmefeld zu erkunden. (oder denkt da jemand an das böse Wort W….r?)

Mein Rat: Bis O2 dies einsieht, Finger weg!


o2_Lars
  • Moderator
  • April 13, 2016
Hallo @Q,

ja, das ist korrekt, es wird immer wieder Fälle geben, in denen eine Zusammenführung aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich ist (wenn zum Beispiel von unterschiedlichen Konten abgebucht werden soll oder wenn zum Beispiel eine Nummer auf eine Firma läuft, die anderen aber nicht).

Und es ist mitnichten nur ein virtueller Service, denn das würde ja bdeuten, dass so etwas von ganz alleine geht. Tut es aber, was vielleicht erstaunlich klingen mag nicht, sondern hier ist es dann erforderlich, dass ein MItarbeiter dies manuell durchführt. Das gleiche gilt für die ANpassung eines Abrechnungszeitraums.

Wer die Anpassung eines Abrechnungszeitraums zwingend benötigt, weil sonst vielleicht Geld auf dem Konto fehlt, für den hat @LMSMDK eine ziemlich gute FAQ geschrieben, die sich hier befindet: https://

Da solche Leistungen jedoch im Regelfall nicht regelm,äßig in Anspruch genommen werden, stellen diese, zumindest in meinen Augen, keine gravierenden Kosten dar, erst recht würde ich persönlich dies nicht als "W....r" bezeichnen.

Aus Deinem Beitrag ist mir jetzt immer noch nicht wirklich klar geworden, was genau denn jetzt der entscheidende Punkt ist, warum man von uns als Anbieter die Finger lassen sollte, ich gehe davon aus, dass Du dies darlegen kannst, oder?

Gruß,

Lars


Q
Einsteiger:in
  • Einsteiger:in
  • April 13, 2016
Lieber @o2_Lars, ich hebe mal etwas hervor …



Ergänzung: Leider ist es immer noch nicht stets möglich alle Verträge eines Kunden (mobile oder DSL – getrennt) erfolgreich in einem Kundendatensatz unter einer Kundennummer zu vereinen. Bei Neuverträgen klappt es aber oft.

Das sich O2 diesen virtuellen Service teuer bezahlen lassen will, stößt bei mir auf Unverständnis. Nenneswerte Kosten entstehen denen bestimmt nicht, falls es mal klappt, garantiert. Und wenn der Aufwand dafür 'hoch' sein sollte hat sich das O2 selbst zu verdanken, das muß nicht sein.

… .

O2 scheint virtuelle Leistungen als neues Einnahmefeld zu erkunden. (oder denkt da jemand an das böse Wort W….r?)

Mein Rat: Bis O2 dies einsieht, Finger weg¹!

(fett, kursiv)

Da überwogen wohl betriebswirtschaftliche Argumente bei der Beschaffung der Software für die Kundendatenbank, nicht langfristige Effizienzbetrachtungen. Aber egal, das kann kein Mitarbeiter ändern. Die richtigen Berater haben die auch nicht und auf die Geschäftsführung will ich nicht hoffen müssen.

So viel zu deinem zweiten Absatz.

Deinem dritten möchte ich nur hinzufügen trotzdem leicht überhöht, da O2 davon mehr profitiert als der Kunde. Aber dies ist eventuell eine Frage der Bewertung des Kunden.

Zum letzten Absatz:

Finger weg von der Zusammenführung (nicht von O2) war gemeint. Das war eigentlich naheliegender.

Und bei mir ist O2 nicht in der Lage mir weniger als 4 (vier) Rechnungen zu unterschiedlichen Terminen zu präsentieren für mobile und DSL. Obwohl es mich nicht sonderlich stört.

Danke dir für deine rasche Antwort, Lars


o2_Lars
  • Moderator
  • April 14, 2016
Hallo @Q,

im Regelfall nutzt ein großes Unternehmen, wie zum Beispiel (aber nicht ausschließlich) ein Mobilfunkunternehmen keine Software von der Stange sondern eine relativ speziell angepasste Software. Diese wird nicht selbst programmiert, denn seien wir einmal ehrlich, das programmieren von Software ist nicht das Kerngebiet eines Mobilfunkunternehmes.

"Und wenn der Aufwand dafür 'hoch' sein sollte hat sich das O2 selbst zu verdanken, das muß nicht sein."

Natürlich kann man die Software, die man nutzt auch anpassen. Es ist aber nicht nur mit ein paar Zeilen und Code und einer zusätzlichen Checkbox hier und da getan.

Es müssen Prozesse evaluiert und angepasst werden (was Geld kostet), es müssen Ideen für eine Anpassung gesammelt und geskribbelt werden (was Geld kostet), es muss sichergestellt werden, dass die Änderungen im Ablauf und der Anpassung keine weiteren erforderlichen Anpassungen und Änderungen nach sich ziehen (was Geld kostet) und erst wenn alles das gesichert ist, kann eine solche Änderung beauftragt werden (was Geld kostet).

Daher ist ein pauschales "das muss nicht sein" sehr kurz gegriffen und wird hier der Komplexität der Sache nicht wirklich gerecht.

In einem kleinen oder mittelständischen UNternehmen kann man so etwas natürlich sehr einfach und trivial ändern, mit der Größe eines Unternehmes jedoch wird jede Änderung eine erheb.liche Menge an Geld kosten und da jedes Unternehmen wirtschaftlich arbeitet, wird es sehr genau schauen, wann und ob eine Änderung wirklich zwingend erforderlich ist.

Und Dein "Finger weg!" konnte ich so nicht als Aufforderung lesen, keine Änderungen vorzunehmen sondern von uns als Unternehmen die Finger zu lassen.

Du siehst, wenn Du, oder eine andere Person etwas schreibt, kommt es beim Leser nicht immer so an, wie derjenige, der es geschrieben hat, gemeint hat. Der Weg zu (gewollten oder ungewollten) Missverständnissen ist somit ein sehr leichter.

Gruß,

Lars


Q
Einsteiger:in
  • Einsteiger:in
  • April 14, 2016
Ja sich mißzuverstehen ist einfacher als … . 😉 Mehr in zwei Worte hereininterpretiert, als nötig. Kommt vor, Okay.✅

@o2_Lars, aber von deinen Kostengründen ist nur einer wirtschaftlich nachvollziehbar. Die anderen wirken, wie von Entscheidern mit mangelnder Kompetenz vorgeschoben. Oder das Niveau des BWL- oder 'was auch immer'- Studiums ist noch viel weiter abgesunken. Und Bindestrichinformatiker sind da mit wenigen Ausnahmen auch überfordert. Aber – nicht dein Problem, übel nur wenn Kunden dies austragen sollten.

Aber für heute genug der Enttäuschung. Mehr ertrage ich heut' nicht. 😢



Danke für deine Bemühungen😀


Zampano84
Einsteiger:in
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  • Einsteiger:in
  • April 14, 2016


Es wäre sehr hilfreich, wenn diese App den Zugriff auf zwei (oder mehr) O2-Accounts zuließe, ohne jedesmal über "Abmelden" und erneutes "Login", etwas umständlich, den jeweiligen Status bei z. B. Verbrauch und Rechnung erfahren zu können.

Vielleicht läßt sich das realisieren?



Ich habe ja auch mehrere Geräte und Tarife und handhabe das so, dass ich mit dem Gerät, dass es betrifft dann auch mit der jeweiligen Nr. bei "Mein O2" eingeloggt bin.

Also auf dem Handy bin ich mit der Handynr. eingeloggt und sehe wenn ich die App aufrufe den Verbrauch mit dem Handy. Auf dem Tablet bin ich mit dem Datentarif und der entspr. Nr. eingeloggt und wenn ich da die App aufrufe sehe ich den Verbrauch für den Datentarif usw.

Ich würde mich nie am Handy aus- und mit der Datennr. wieder einloggen um zu sehen, wieviel ich mit dem Tablet diesen Monat schon versurft habe - das interessiert mich nur auf dem Gerät, dass es betrifft.

Aber stimmt schon, es wäre schon eine Verbesserung wenn man in der App schnell alle Verträge durchklicken könnte.

LG


Q
Einsteiger:in
  • Einsteiger:in
  • April 14, 2016
Die Software, die O2 fürs Portal einsetzt und die fürs Hilfe-Forum sind nicht toll,

aber wir müssen noch damit leben. Die Apps greifen leider oft nur auf Teile davon zu, und nicht mehr.

So werden Schwächen oder Fehler vererbt.

Da Geld noch knapp ist bei O2, wird eine Änderung eher noch recht lange auf sich warten lassen.

Schade ☹️