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Rufnummermitnahme nicht vor Vertragsende möglich?

  • March 7, 2018
  • 4 Antworten
  • 82 Aufrufe

MaikH.
Besucher:in
Mein Problem ist, ich habe meinen Vertrag bei O² gekündigt (fristgerecht) und dieser läuft zum 09.03.18 aus.

Mein neuer Anbieter hat im Januar die Rufnummer Übernahme angefordert, da der neue Vertrag ab 01.02.18 in Kraft tritt, jedoch wurde dies nicht bewilligt. Als Antwort kam, dass dies erst zum Vertragsende möglich ist und auch nur mit einer Gebühr von 30€!!!!. Der neue Anbieter war so kolant mir den ersten Monat zu schenken, da ich ihn ja nicht nutzen kann, weil meine Nummer nicht übernommen werden kann (schon mal sehr schlecht von O²). Mein Vertrag läuft am 09.03.18 aus und heute kam die Benachrichtigung, dass meine Nummer zum 13.03.18 an den neuen Anbieter übergeben wird. 

Jetzt die Frage an das O² Team....WAS SOLL DAS???? Jeder Anbieter lässt es zu das wenn man den Vertrag kündigt, die Rufnummer mit nimmt, nur hier nicht! OK ist jetzt eh zu spät dafür, aber warum wird meine Nummer erst 4!!!! Tage nach dem Vertragsende freigegeben? Ich bin beruflich in telefonischer Dauerbereitschaft und darauf angewiesen, und jetzt bin ich 4!!! Tage nicht erreichbar, weil es anscheinend nicht möglich ist meine Nummer vorzeitig freizugeben? Laut den Bedingungen zur Nummerübernahme steht "

  • Informiere o2 darüber, dass du deine Rufnummer aus deinem noch laufenden Vertrag heraus zu einem anderen Anbieter mitnehmen möchtest und bitte um die Freigabe deiner Rufnummer.
  • Die Portierungserklärung kann über unsere Kundenbetreuung für dich hinterlegt werden. Am schnellsten geht das per Anruf bei der Hotline: 0176 888 55 222 (Kosten gemäß Tarif für Anrufe ins dt. Mobilfunk- bzw. Festnetz)
 Wichtig: Die Portierungserklärung ist 30 Tage gültig. Danach wird sie gelöscht und muss neu beauftragt werden.

Ist die Rufnummer freigegeben, kannst du deinen neuen Anbieter mit der sofortigen Rufnummernmitnahme beauftragen.

       o2 berechnet für die Rufnummernmitnahme 29,95 EUR. (Unabhängig davon, ob die Rufnummer vorzeitig oder zum       Vertragsende mitgenommen wird.)

       Der Portierungsprozess nimmt ca. 8 Werktage (Montag bis Freitag) in Anspruch. Sobald die Rufnummer zum       neuen Anbeiter übertragen wurde, wird dein Vertrag mit einer neuen o2 Rufnummer weitergeführt und kann zu den       bisherigen Konditionen genutzt werden. Eine vorliegende Kündigung bleibt bei einer vorzeitigen       Rufnummernmitnahme gültig."

wäre es ja möglich diese vorzeitig mit zu nehmen.

Ich bitte um Klärung dieses Sachverhaltes.

4 Antworten

Sächsin
Legende
  • March 7, 2018
Zuerst mal: Es geht um Mobilfunk und nicht um DSL/Festnetz, ich werde im Anschluss den Thread in den richtigen Bereich verschieben.

Dann: Vorzeitige Portierung ist möglich, hattest du denn die Freigabe von o2 schon (SMS bekommen?) als dein neuer Anbieter im Januar die Portierung anfragte? Hat er die vorzeitige Portierung angefragt oder doch (versehentlich) die Portierung zum Vertragsende?

Übrigens: Man kann seine Rufnummer immer wegportieren lassen, dazu muss der Vertrag bei o2 nicht mal gekündigt sein!

Als Antwort kam, dass dies erst zum Vertragsende möglich ist und auch nur mit einer Gebühr von 30€!!!!.

Was bist du so überrascht? Du hast doch selbst das hier

o2 berechnet für die Rufnummernmitnahme 29,95 EUR. (Unabhängig davon, ob die Rufnummer vorzeitig oder zum       Vertragsende mitgenommen wird.)


schön reinkopiert.

So, jetzt zum Wichtigsten für dich

OK ist jetzt eh zu spät dafür, aber warum wird meine Nummer erst 4!!!! Tage nach dem Vertragsende freigegeben? Ich bin beruflich in telefonischer Dauerbereitschaft und darauf angewiesen, und jetzt bin ich 4!!! Tage nicht erreichbar, weil es anscheinend nicht möglich ist meine Nummer vorzeitig freizugeben?


Dein Vertragsende ist der 9.3. (ist ein Freitag) und am WE finden keine Portierungen statt ... auch das hattest du schon reinkopiert

Der Portierungsprozess nimmt ca. 8 Werktage (Montag bis Freitag) in Anspruch.


gehabt.

Und jetzt kommt das Beste: Du bleibst bis zur abgeschlossenen Portierung erreichbar, da o2 gesetzlich dazu verpflichtet ist.

PS: Bei beruflich bedingter Dauerbereitschaft ist eigentlich der AG in der Pflicht, ich würde mein privates Handy sicher nicht dafür nutzen wollen.


MaikH.
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • March 7, 2018
Erstmal Danke für die schnelle Antwort.

So. zum 1. Sorry für den falschen Thread

2. Die Bestätigung kam heute per SMS, die Anfrage des neuen Anbieters wurde im Jan. gesendet da war ich dabei und dann nochmals Anfang Feb. da noch keine Freigabe erfolgt. Ob er jetzt aus versehen bei Vertragsende gedrückt hat, kann ich nicht sagen (das wäre natürlich blöd für Ihn, bzw mich), aber da er 2x angefragt hat hätte er ja 2x falsch klicken müssen!. Mhh naja wer weis

3.Das mit den 30 € kam nicht überraschend, ich hab die Bedingungen ja gelesen. Ich finde es einfach nur Frech. Hab schon öfter den Anbieter gewechselt und musste noch nie eine Gebühr dafür zahlen.

4.Ja klar hab ich die Sachen raus kopiert, sparrt das ewige abtippen und vermeidet Fehler einzubauen.

5. Ja ich wusste das es 8 Werktage dauert, aber da hätte O² ja vorsorglich schon am 27.02 die Freigabe starten können, dann wäre am 09.03 alles erledigt gewesen.

6. Das ich trotzdem erreichbar bin wusste ich nicht , finde ich aber gut, damit wäre das Hauptproblem ja auch aus der Welt.

Und zu guter letzt die Sache mit dem Arbeitgeber.  Nun ich kenne Ihre Quellen nicht, aber leider ist der AG nicht verpflichtet ein Mobilgerät zu stellen,damit die AN erreichbar sind. Man akzeptiert im Arbeitsvertrag ja die Rufbereitschaft und somit muss man ja auch Sorge tragen das man erreichbar ist. Ansonsten schöner Gedanke (werde ich mal vorschlagen) aber das wird nicht möglich bei 120-200 Personen die dann ein neues Gerät bzw einen Vertrag bräuchten.

Trotzdem Danke für die Antworten

Schönen Abend 


Sächsin
Legende
  • March 7, 2018
Was macht dann der AN, der weder Handy noch Festnetz hat? Ja, sowas gibt's auch ;-)

Aber das ist hier eh OT.


  • March 7, 2018
Was ich aus dem ganzen Verstanden habe: Dein neuer Anbieter hat dich im Regen stehen lassen.

Allein mit der Ablehnung hätte dem neuen Anbieter klar sein müssen, dass etwas falsch gemacht wurde und hätte dich umgehend aufklären und dich richtig beraten können. Vielleicht gab es irgendeine Beratung nur bis zur Vertragsabschluss.

Dir alles Gute! ☺️