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Der Internet Pack M kostet 9,99 Euro im Monat, warum schaltet kein Kostenairbag diesen Tarif zu, wenn man mit der Minutenabrechnung über 10 Euro liegt?

  • May 27, 2016
  • 4 Antworten
  • 141 Aufrufe

Ozon
Besucher:in
Beim Umstieg von einem "normalen Handy" auf ein Android Smartphone vergaß ich wohl den Datenverkehr auszuschalten. Da ich nebenbei normal W-LAN nutzte fiel mir das erst vor ein paar Tagen auf, als ich whatsapp Nachrichten erhielt, obwohl ich nicht im Bereich meines W-LANs war. Und eben jetzt bei der letzten O2 Rechnung.

O2 schreibt:

"Uns ist aufgefallen, dass Ihre Rechnung wegen Ihrer mobilen Internetnutzung diesen Monat deutlich höher als sonst ist. Vor solch bösen  Ãoberraschungen möchten wir Sie schützen:  mit Kulanz und Vorsorge.

Zum einen haben wir Ihren Rechnungsbetrag auf 99 EUR gesenkt. Zum anderen haben wir Ihnen das Internet-Pack M plus hinzugebucht."

Ja, hört sich zunächst kulant an. Jedoch frage ich mich, warum die Kulanz nicht soweit reicht entweder den Kostenairbag von 3,50 Euro pro Tag anzusetzen (das wären im Abrechnungszeitraum 29.April bis 21. Mai also 23 x 3,50 Euro = 80,50 Euro) oder wie erwähnt den kleinstmöglichen Nenner 9,99 Euro was den Kosten des Internet-Pack M entspräche. Mein Smartphone gibt für diesen Zeitraum immerhin nur ein Datenvolumen von 27,79 MB an.

Mir ist schon klar, daß das an der Minutenabrechnung meines alten Geniontarifes liegt, daran, dass mein Smartphone ständig ins Netz will, wenn es kein WLAN hat, um auf dem laufenden zu bleiben und dass ich zu sorglos war ihm dies einzuschränken.

Dennoch finde ich es happig für 27,79 MB immernoch 99 Euro zu verlangen, immerhin hätte es O2 ja auch schon viel früher auffallen können, dass ichfür den genutzten Service schon (minuten)lange zu viel zahle.

Des weiteren hätte es gereicht den "Internet-Pack M" hinzuzubuchen, wesewegen mir bei der nächsten Abrechnung weitere zehn Euro zuviel berechnet werden. Das habe ich jetzt selbst gemacht, da ich keine Option finden konnte die Verbindung ins Internet für die SIM per se gänzlich zu verbieten.

Grüße,

Ozon

Lösung von Ozon

Das ist mir schon klar, Sandroschubert und wird auch nicht in Abrede gestellt. Was mich wohl am meisten stört ist mein Empfinden, dass ich keinen entsprechenden Gegenwert zu erhalten scheine. Die selbe Leistung, die man bei O2 bereits ab 9,99 Euro erhalten kann kostet nach deren kulanter Deckelung (meine Schusseligkeit hätte ehrlicherweise nochmals 94 Euro gekostet, hätte O2 darauf bestanden, deshalb beklage ich mich nicht direkt darüber) immer noch fast das zehnfache.

Aber gut, das ist abgehakt, der erste Schrecken vorbei und das Ganze beim Lehrgeld verbucht.

4 Antworten

bs0
Legende
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  • Legende
  • May 27, 2016
Die Kundenbetreuung kann dir eine netzseitige Sperre einrichten falls du mit dem Handy tatsächlich keine mobilen Daten nutzen willst.


Ozon
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • May 27, 2016
Schon mal danke für den Tipp.


Sandroschubert
Legende
Des weiteren hätte es gereicht den "Internet-Pack M" hinzuzubuchen, wesewegen mir bei der nächsten Abrechnung weitere zehn Euro zuviel berechnet werden.

Ich kann Dich verstehen aber Verträge sind einzuhalten, von O2 sowohl als auch von Deiner Seite. Bei Vertragsabschluss waren die Preise bekannt und wurden jetzt abgerechnet. Aus Kulanz wurde Dir ein Teil erlassen.

Gruß


Ozon
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • Lösung
  • May 28, 2016
Das ist mir schon klar, Sandroschubert und wird auch nicht in Abrede gestellt. Was mich wohl am meisten stört ist mein Empfinden, dass ich keinen entsprechenden Gegenwert zu erhalten scheine. Die selbe Leistung, die man bei O2 bereits ab 9,99 Euro erhalten kann kostet nach deren kulanter Deckelung (meine Schusseligkeit hätte ehrlicherweise nochmals 94 Euro gekostet, hätte O2 darauf bestanden, deshalb beklage ich mich nicht direkt darüber) immer noch fast das zehnfache.

Aber gut, das ist abgehakt, der erste Schrecken vorbei und das Ganze beim Lehrgeld verbucht.