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Ärger nach Vertragsabschluss

  • October 7, 2012
  • 11 Antworten
  • 104 Aufrufe

petzi70pebu
Besucher:in
Das ist echt das letzte. Mein Mann hat für unseren Sohn bei O² einen Handyvertrag abgeschlossen. So weit so gut. Auf jeden Fall ist es wohl so, das ganz selbstverständlich die persönlichen Daten an Dritte weitergegeben werden. Der Verkäufer wusste ganz genau, das der Vertrag für einen Minderjährigen abgeschlossen wird. Seriös wäre gewesen, wenn der Verkäufer darauf aufmerksam gemacht hätte, das man das selbst machen muss im Internet oder wo auch immer. Genauso die Sperrung für bestimmte Nummern. Das habe ich im übrigen selbst herausgefunden, denn der Verkäufer in diesem Shop konnte oder wollte uns nicht weiterhelfen und an der Service Hotline hing ich ewig in der Warteschleife.
Wie ich überhaupt gemerkt habe das sie die Daten an Dritte weitergeben? - Mein Sohn erhielt spät abends einen Anruf, dachte sich nichts dabei und rief zurück. Zuerst hieß es bitte warten, dann meldete sich irgendwer" komisches "und er legte auf. Ein paar Tage später rief eine Frau irgendeines Callcenters an und mein Sohn dachte es wäre jemand von O² ( tags zuvor ein Fax an die geschickt ),weil sie behauptete er habe doch seine persönlichen Daten mitgeteilt. Jetzt haben wir eine Rechnung bekommen über einen angeblichen Vertrag mit einer Sexhotline-Flatrate. Was soll das????? Ich bin stinksauer auf O²
und kann wirklich nur jedem raten den Vertrag gut durchzulesen, den Verkäufer darauf anzusprechen was mit den persönlichen Daten passiert oder direkt im Internet nachzusehen und das sofort rauszunehmen das die Daten weitergegeben werden. Finanziert sich O² auf diese Weise?? ich kann nur jedem abraten!!!!!!!!! Habe heute zum 3. Mal im Internet das mit den persönlichen Daten geändert - jedes mal steht da wieder: Zustimmung erteilt. Man wird völlig sich selbst überlassen "toller Service " !!!!!!!!!!!

 

EDIT: Verschoben aus falschen Bereich und Betreff geändert

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11 Antworten

Sandroschubert
Legende
Also erst einmal Satzzeichen sind keine Rudeltiere und Absätze wurden bereits erfunden um Beiträge lesbar zu gestalten.

 

Was ich rauslesen konnte hat dein Sohn irgend eine Nummer angerufen, die jetzt Versuchen über Euch Geld einzutreiben. die Masche ist bekannt und wer nicht bezahlt kann sein Geld behalten. Du kannst ja mal den Namen der Firma, welche die Rechnung gestellt hat mitteilen, dankeschön. Wenn der Brief aus Petersburg kommt, könnt ihr ihn getrost ignorieren.

 

Das alles hat übrigens nicht mit o2 zu tun, sondern damit das dein Sohn heimlich Nummern anruft, die er besser nicht sollte...

 

Gruß Sandroschubert


Sonnenklee
Besucher:in
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  • Besucher:in
  • October 7, 2012
Du kannst davon ausgehen, dass o2 mit dieser Sache nichts zu tun hat. Es ist immer ein Risiko, unbekannte Telefonnummern einfach zurück zu rufen oder aber am Telefon einfach etwas abzuschließen, wenn man nicht weiß, mit wem man spricht.

Sinnvoll wäre es sicherlich, sich mal mit Deinem Sohn zu unterhalten, wie er mit gewissen Dingen in Verbindung mit seinem Handy umzugehen hat oder was er nicht machen sollte.

Sofern die Kosten für diese Sexflat über die Mobilfunkrechnung eingezogen wird, so sollte Dein Mann Widerspruch gegen die Rechnung einlegen und die entsprechende Position benennen. Außerdem ist es möglich, bei o2 eine Drittanbietersperre einzurichten.

Sollte der Sachverhalt anders sein, so habe ich Deinen Beitrag falsch verstanden. Du scheinst beim Verfassen noch sehr aufgebracht gewesen zu sein. Nur nicht für alles ist o2 verantwortlich.

stefanniehaus
Legende
Forum|alt.badge.img+29
Was noch wichtig wäre:

Hat der Sohn beim erneuten Anruf (also als er nochmals angerufen wurde), da die Adressdaten rausgegeben? Die werden ja nicht einfach so nochmals angerufen haben.

 

Die Masche ist durchaus bekannt: Wahllos Nummern anrufen, auf einen Rückruf hoffen und dann die Daten der Personen einsammeln um eine Rechnung zu schreiben.

In dem Fall hätte das keinesfalls etwas mit o2 zu tun.


o2_Henning
  • Team
  • October 8, 2012
Nicht nur das.

 

o2 gibt natürlich keinesfalls irgendwelche persönlichen Daten an Drittanbieter weiter.


petzi70pebu
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • October 8, 2012
Natürlich geben sie die Daten weiter, das steht doch in mein O² unter Nutzung der Daten. Und obwohl ich das schon 3 mal geändert habe, steht da immer noch Zustimmung liegt vor. Aber ich merke schon hier sind wahrscheinlich viele O² Angestellte im Netz. Und wenn man meine Geschichte richtig gelesen hat, hat mein Sohn nicht heimlich eine Sexhotline angerufen, lediglich eine fremde Nr. zurückgerufen. Aber darum geht es eigentlich weniger, sondern darum das die Verkäufer im Shop einem das sagen sollten das die Daten weitergegeben werden. Vor allem wenn der Vertrag für einen Minderjährigen abgeschlossen wird. Denn dann wäre es gar nicht so weit gekommen.


bielo
Legende
  • October 8, 2012
Wenn du dir sicher bist, dann würde ich die Sache unbedingt melden. Dafür ist ein Forum nicht geeignet. Dafür gibt es zB die Bundesnetzagentur. Aber wenn du deine Anschuldigungen nicht beweisen kannst, dann nimm es sportlich und kläre dein Kind auf, was ihm im Leben alles erwarten kann.

 

 Aber ich merke schon hier sind wahrscheinlich viele O² Angestellte im Netz.


Verstehe nicht, warum man unsachlich werden musst, nur weil einem nicht in den Mund geredet wird. Diesem Forum ist es eigentlich eigen, nicht polemisch zu sein. Dafür gibt es Facebook. Hier wird eigentlich sachlich diskutiert und Kunden helfen Kunden, soweit es geht. Ansonsten helfen die Moderatoren im Rahmen derer Möglichkeiten. 


stefanniehaus
Legende
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petzi70pebu schrieb:
Und wenn man meine Geschichte richtig gelesen hat, hat mein Sohn nicht heimlich eine Sexhotline angerufen, lediglich eine fremde Nr. zurückgerufen.


Ja und hinter der Nummer hat sich eine solche Hotline versteckt. Also hat er sie doch angerufen.

Du kannst es drehen und wenden wie du willst.


Sonnenklee
Besucher:in
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  • Besucher:in
  • October 8, 2012
Der Punkt ist, dass Dein Sohn eine fremde Nummer zurückgerufen hat. Darauf waren die aus, die von Euch das Geld haben wollten.

Du glaubst doch nicht wirklich, dass o2 in solche Machenschaften inbolviert ist. Das wäre extrem unseriös und kann sich kein namhaftes Unternehmen in Deutschland leisten.

Alle die Dir bisher hier geantwortet haben, finden das Verhalten des Drittanbieters keinesfalls in Ordnung. Auch raten Dir alle, den geforderten strittigen Betrag nicht zu zahlen und am besten Strafanzeige gegen den Drittanbieter zu stellen. Wir wollen Dir nur klarmachen, o2 ist an der Sache weder Schuld, noch hat o2 irgendetwas mit diesem Drittanbieter zu tun.

Schon vor Jahren wurde vor der Masche, die bei Deinem Sohn abgezogen wurde, gewarnt. Und das sehr intensiv. Im Fernsehen bei Wiso, Markt, Akte, Explosiv, ... zudem in den Printmedien.

Dein Sohn ist auf etwas hereingefallen. Das kann jedem passieren. Dabei werden wahllos Telefonnummern von einem Computer angerufen. Es klingelt einmal und danach wird die Verbindung sofort beendet. Es wird einfach gehofft, dass jemand zurückruft und so in die Falle tappt.

o2_Henning
  • Team
  • October 9, 2012
Sry, aber das ganze hier hat absolut nichts mit o2 zu tun und brauch hier eigentlich nicht weiter diskutiert werden.

 

Was auch immer für eine Rechnung oder ein Vertrag mit der Sexhotline existieren soll, er lief nicht über o2 oder die Mobilfunkrechnung.

Wenn der Sohn diese Nummer zurückgerufen hat und dort dann irgendwelche Kontaktdaten, Anschrift etc. von sich angiebt, dann liegt das in seiner Verantwortung, bzw. in den der Erziehungsberechtigten. Wie man dagegen vorgeht, kann man an anderer Stelle, wie z.B. der Verbraucherzentrale erfragt werden.

 

Von o2 kamen die Kontaktdaten jedenfalls nicht. Die Weitergabe von Daten an Fremdunternehmen ist ausgeschlossen. (Kooperationspartner sind etwas anderes, aber dafür kann man ja explizit seine Einwilligung geben. Diese Kooperationen werden aber genauestens überwacht und haben mit solch einem Geschäftsgebahren natürlich nichts gemeinsam)

 

Was die Anzeige im Portal angeht, so muss es sich im einen Seitenfehler handeln. Im Vertrag ist jedenfalls keine Einwilligung eingetragen.


LMSMDK
Legende
Forum|alt.badge.img+26
  • Legende
  • October 9, 2012
petzi70pebu schrieb:
Natürlich geben sie die Daten weiter, das steht doch in mein O² unter Nutzung der Daten. Und obwohl ich das schon 3 mal geändert habe, steht da immer noch Zustimmung liegt vor.

Bei der Nutzung Ihrer Daten steht solange, dass eine Zustimmung vorliegen würde, sofern, bei einer Position eine Haken ist (z.B. Bestandsdaten).

Ein Haken reicht und schon steht "Zustimmung liegt vor".

Habe es gerade mal getestet: Wenn ich die Haken, bei allen Positionen herausnehme, dann steht da: "Es liegen keine Einwilligungen vor"

 


o2_Henning
  • Team
  • October 9, 2012
Danke für den Test. Das würde es erklären, da ja zumindest die Anzeige der Kundendaten im Portal bei fast allen aktiv ist (und ja auch muss, damit man überhaupt das Portal nutzen kann)

 

Ich geb das mal weiter, damit das vllt geändert wird.