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Testbericht

Rasen mähen lassen – ohne Kabel-Chaos: Der günstige ANTHBOT M5 im Check

  • April 26, 2026
  • 1 Antwort
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FunThomas.de
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Übersicht:

High-Tech zum kleinen Preis: Der Anthbot M5 im Test

Der Markt für Mähroboter hat sich in den letzten Jahren ziemlich stark verändert. Während früher fast jedes Modell mit aufwendig verlegtem Begrenzungsdraht kam und man erstmal ein halbes Wochenende im Garten verbracht hat, bevor überhaupt ein Grashalm gemäht wurde, geht der Trend heute ganz klar in eine andere Richtung.

Mein ausführliches Video zum Anthbot M5 findest Du hier:
https://youtu.be/j03z9Xc7Ql4

Die ersten wirklich gut funktionierenden Systeme ohne Draht gab es zwar schon, aber die lagen preislich meist deutlich über 1.500 Euro und waren damit für viele einfach keine realistische Option. Genau hier setzt der Anthbot M5 an – und nach meinem eigenen Test und dem YouTube-Review kann ich sagen: Das fühlt sich wirklich nach einem spürbaren Fortschritt an, vor allem weil diese Technik jetzt mit Preisen weit unter 700€ plötzlich auch in einer ganz anderen, deutlich erschwinglicheren Preisklasse angekommen ist.

Schau mir in die KI Augen Baby...

Einrichtung: Endlich ohne Draht

Was mir direkt aufgefallen ist, ist die angesprochene Einrichtung. Das ist wahrscheinlich der größte Unterschied zu älteren Geräten. Kein Draht, kein Buddeln, kein Stress. Stattdessen wird das System eingerichtet, die Bereiche per App festgelegt und das Ganze ist in wenigen Minuten erledigt. Laut Hersteller sind es rund zehn Minuten – und das kommt in der Praxis tatsächlich ziemlich gut hin, abgesehen davon, dass man das Stromkabel noch sauber verlegt usw.

Wer schon mal einen klassischen Mähroboter installiert hat, weiß, wie viel Zeit und Nerven man sich hier spart. Und spätestens wenn sich im Garten etwas ändert, zum Beispiel ein neues Blumenbeet dazukommt, fangen die Probleme bei alten Systemen erst richtig an. Der Begrenzungsdraht wird dann schnell zur echten Herausforderung: anpassen, verlängern, kürzen – und am Ende passt es doch nie so richtig. Oder noch schlimmer, man beschädigt ihn bei der Gartenarbeit und hat keine Ahnung, wo genau. Ich habe das wirklich gehasst.

Heute ist das deutlich entspannter. Einfach mit dem Spaten ein neues Beet ausstechen, der Roboter erkennt die neue Situation und fährt den Bereich automatisch nicht mehr an. Oder soll die Station ein paar Meter weiter nach rechts oder links? Kein Problem – einfach umstellen und der Roboter passt sich an. Genau so muss das sein! Ein Roboter soll ja dir helfen, nicht du ihm.

 

Warum drahtlos nur mit guter Technik funktioniert

Das ist der große Vorteil eines Systems ohne Draht. Aber das Ganze funktioniert natürlich nur, wenn die Technik dahinter auch wirklich zuverlässig arbeitet. Ohne Begrenzungsdraht muss der Roboter schließlich trotzdem wissen, wo er fahren darf und wo nicht. Und genau hier kommt die moderne Technik samt KI-Unterstützung ins Spiel.

Ohne ein gutes Zusammenspiel aus Software und Hardware würde der Roboter weder ein neues Beet erkennen noch auf spielende Kinder, Haustiere oder andere Hindernisse reagieren. Schauen wir uns also mal an, was technisch im M5 steckt.

 

Technik: Mehr als man erwartet

Technisch steckt im neuen Anthbot M5 mehr drin, als man bei einem Preis von unter 700 Euro erwarten würde. Die Kombination aus Satelliten-Navigation und Dual-Kamera mit KI sorgt dafür, dass sich der Roboter erstaunlich präzise im Garten bewegt. Gerade im Vergleich zu älteren Modellen, die oft eher zufällig unterwegs waren, ist das hier geplant, strukturierter und effizienter.

Mehr Klingen, besseres Schnittergebnis

Der M5 fährt gezielt Bahnen, erkennt Hindernisse und passt sich flexibel an. Besonders spannend wird es dort, wo das GPS-Signal schwächer ist, zum Beispiel unter Bäumen oder in engen Bereichen. Hier übernehmen die Kameras, unterstützt durch das integrierte LED-Licht, die Steuerung und sorgen dafür, dass der Roboter auch durch schmale oder dunkle Passagen ab etwa 65 cm Breite sicher navigiert – das ist kaum breiter als er selbst.

Der ANTHBOT M5 besitzt ein LED Licht um auch bei schlechter Sicht alles zu erkennen. Sicherheit für z.B. Igel usw.

Selbst über den Gartenweg fährt er zuverlässig in den Vorgarten und weicht dabei Hindernissen wie einem geparkten Auto aus – und das komplett ohne Begrenzungsdraht. Was heute selbstverständlich wirkt, war vor ein paar Jahren technisch kaum vorstellbar.

 

Technische Daten: ANTHBOT M5

Merkmal

Spezifikation

Max. Rasenfläche

Empfohlen bis zu 500 m² - M9 Baugleich bis zu 1.000 m²

Mähsystem

Messerteller mit 5 Klingen (für ein saubereres Schnittbild)

Schnittbreite

20 cm schafft bis zu 150 ㎡ pro Stunde.

Schnitthöhe

30 – 70 mm (elektrisch über die App verstellbar)

Steigfähigkeit

Bis zu 45 % (ca. 24°)

Navigation

Dual-System: RTK + Dual-Kamera-Sicht mit KI-Tiefenerkennung.

Lautstärke

Flüsterleise unter 58 dB

Schutzklasse

IPX6 (Reinigung mit dem Gartenschlauch möglich)

Gewicht

Kompakte 9,8 kg

Verbindung

WLan optional 4G für zuverlässige Abdeckung des gesamten Gartens (3 Mon. Kostenfrei)

 

Sicherheit: KI macht den Unterschied

Ein großer Punkt, der nicht nur im Mähalltag ohne Draht enorm wichtig geworden ist, ist die Hinderniserkennung. Die KI erkennt eine Vielzahl von Objekten – vom Spielzeug bis hin zu kleinen Tieren wie Igeln (über 1.000 verschiedene Hindernisse werden aktiv erkannt). Das ist nicht nur ein nettes Feature, sondern ein echter Sicherheitsaspekt.

Zwei Kameras des ANTHBOT M5 und KI erkennen über 1000 unterschieliche Hindernisse.

Gerade wenn Kinder im Garten spielen oder Tiere unterwegs sind, will man keinen Roboter, der blind durch alles durchfährt. Genau hier zeigen sich die Unterschiede zu älteren Geräten ohne Kamera und KI deutlich. Früher musste man den Garten quasi „roboter-sicher“ machen, heute passt sich der Roboter viel stärker an die Umgebung an.

 

Intelligenter Alltag: Wetter & Anpassung

Auch das Wetter wird berücksichtigt. Ein integrierter Regensensor erkennt, wenn es anfängt zu regnen – zugegeben, das ist technisch nichts wirklich Neues. Dank der Internetverbindung weiß der Mäher zusätzlich, wie die aktuelle Wetterlage ist oder sich entwickeln wird.

ANTHBOT M5 - der erste Mähroboter mit Zündschlüssel 

Entsprechend kann er seine Mähzeiten automatisch anpassen und arbeitet so deutlich intelligenter als viele andere Modelle, die schlicht nur stehen bleiben, wenn es bereits regnet.

 

Design & Alltag: Kompakt, leise, unkompliziert

Was mir im Test auch positiv aufgefallen ist, ist die kompakte und ziemlich minimalistische Bauweise. Kein großes Display, kein unnötiger Schnickschnack – nur die wichtigsten Tasten direkt am Gerät. Über die App lässt sich ohnehin alles einstellen, sodass ein Display am Gerät selbst fast schon überflüssig wirkt.

Der M5 ist mit seinen knapp 9 kg angenehm leicht und kommt dank seiner kompakten Abmessungen auch durch enge Passagen gut durch, was gerade bei verwinkelten Gärten echt hilfreich ist. Bereits rund 65 cm schmale Streifen reichen aus, damit er sicher seinen Weg findet – wenn man bedenkt, wie kompakt er selbst ist, ist das schon eine starke Leistung.

Kompakt und aufgeräumt- ANTHBOT M5

Man darf dabei nicht vergessen: Hier liegt kein Draht im Boden, der ihm den Weg vorgibt. Alles läuft über GPS und die Kameras – und dafür bewegt er sich erstaunlich souverän durch den Garten.

Dazu kommt noch, dass er angenehm leise arbeitet. Das fällt im Alltag mehr auf, als man denkt, weil es einfach entspannter ist – für einen selbst genauso wie für die Nachbarn. Sonntag mähen? Auch kein Problem mehr.

 

App & Verbindung: Durchdacht gelöst

Die App-Steuerung rundet das Ganze sinnvoll ab. Man kann verschiedene Zonen festlegen, Zeitpläne erstellen, die Schnitthöhe anpassen (von 30 bis 70 mm) und den Mäher ziemlich genau auf die eigenen Bedürfnisse einstellen. Alles ist übersichtlich aufgebaut und einfach umgesetzt.

Jetzt gibt es aber einen Punkt, über den man kurz nachdenkt: die Verbindung. Eine App oder den Roboter kann man ja nur richtig nutzen, wenn auch eine stabile WLAN-Verbindung da ist. Viele kennen das schon im Haus – das WLAN ist nicht überall perfekt. Und im hintersten Eck des Gartens wird es dann oft erst recht schwierig.

Aber auch hier hat Anthbot bei der M-Serie mitgedacht. Die RTK-Antenne im Garten verbessert nicht nur die GPS-Verbindung, sondern unterstützt gleichzeitig auch das WLAN-Signal.

Und falls das nicht reicht, gibt es noch das integrierte 4G-Modul. Drei Monate mobiles Internet sind inklusive, danach kostet es rund 39 € im Jahr. Komplett optional, aber gerade bei großen oder verwinkelten Gärten eine echt praktische Lösung.

Wichtig: Der Roboter arbeitet auch ohne Verbindung autonom. Die App ist also Komfort – kein Muss.

 

Für wen reicht der M5 – und wann der M9?

Natürlich ist nicht alles perfekt. Die maximale Fläche liegt beim M5 bei etwa 500 Quadratmetern, was für die meisten Gärten völlig ausreicht, aber eben nicht für alle.

Hier kommt der größere Bruder ins Spiel: der M9. Technisch sehr ähnlich, aber für bis zu 1000 Quadratmeter ausgelegt. Wer also mehr Fläche hat, bekommt hier die passende Alternative.

 

RTK oder LiDAR – zwei Ansätze

Ein Punkt, den man beim normalen M5 erwähnen sollte, ist die RTK-Antenne. Die muss weiterhin im Garten platziert werden. Das ist zwar deutlich einfacher als früher, aber eben nicht komplett ohne Zusatzkomponenten.

Wer genau das vermeiden möchte, kann zum ANTHBOT M5 LiDAR greifen. Diese Version kommt ohne RTK aus und setzt stattdessen auf LiDAR-Technik. Das macht die Einrichtung nochmal unabhängiger, kostet aber rund 200 € mehr.

Am Ende ist das eine ganz persönliche Entscheidung: etwas günstiger mit RTK oder mehr Komfort ohne zusätzliche Antenne.

 

Fazit: Ein echter Generationssprung

Wenn man sich das Gesamtpaket anschaut, wird ziemlich klar, warum solche Geräte immer beliebter werden. Der M5 zeigt, dass moderne Technik wie drahtlose Navigation und KI-Hinderniserkennung nicht mehr nur in teuren High-End-Modellen steckt.

Am Ende bleibt vor allem ein Eindruck hängen: Der Wechsel von einem klassischen Mähroboter mit Draht zu so einem System ist kein kleines Upgrade, sondern ein echter Generationssprung. Weniger Aufwand, mehr Sicherheit und ein deutlich entspannteres Nutzungserlebnis im Alltag. Genau das macht den Anthbot M5 zu einem richtig interessanten Einstieg in die neue Welt der Mähroboter. Der Preis von zur Zeit 629.-€ ist auch eine echte Ansage! 

Was hältst Du vom Helfer im Garten? 
🤔


 

✍️ Hinweis zur Texterstellung & Transparenz: 

Zur sprachlichen Optimierung, Strukturierung und grammatikalischen Anpassung des Textes habe ich die Hilfe meines KI-Assistenten genutzt. Die KI hat hierbei also die Rolle eines erweiterten Lektorats eingenommen, um den Lesefluss zu verbessern.

Der Text stammt nicht aus der Feder der KI, sondern ist das Ergebnis meiner eigenen Tests und meines Urteils. Alle Bilder und mein Video sind nicht durch KI beeinflusst.

1 Antwort

o2_Bianca
  • Moderatorin
  • April 26, 2026

Hey ​@FunThomas.de,
wie immer ein toller Bericht. Vielen Dank dafür 😍
Liebe Grüße Bianca