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Light Phone III im Test: Die digitale Schlankheitskur für die Hosentasche

  • February 20, 2026
  • 3 Antworten
  • 40 Aufrufe

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Wir alle kennen es: Ein kurzes Vibrieren, ein rascher Blick auf das Display, und plötzlich sind 45 Minuten beim gedankenlosen Scrollen vergangen. Moderne Smartphones sind absolute Meister darin, unsere Aufmerksamkeit zu fesseln. Sie sind längst keine reinen Kommunikationsmittel mehr, sondern Entertainment-Zentralen, die uns ununterbrochen mit Benachrichtigungen, News und Reizen bombardieren. Wer sich davon befreien will, findet oft nur schwer einen Ausweg – genau an diesem Punkt setzt The Light Phone Inc. mit ihrem neuesten Modell an.

Das Light Phone III verspricht keine endlosen App-Stores, keine hochauflösenden Handyspiele und schon gar keinen Social-Media-Feed. Es ist der bewusste Gegenentwurf zum modernen „Höher, Schneller, Weiter“ der Tech-Giganten und bietet eine regelrechte digitale Schlankheitskur für die Hosentasche. Die Kernidee: Ein Telefon soll wieder ein reines Werkzeug sein. Es liefert nur die Funktionen, die wir wirklich brauchen, um den Alltag zu organisieren, ohne uns dabei permanent aus der realen Welt zu reißen.

Bevor wir uns ansehen, wie sich dieses radikal reduzierte Betriebssystem im Alltag schlägt und wie es sich anfühlt, wieder "offline" zu sein, beginnen wir ganz am Anfang. Denn die Philosophie der Entschleunigung und des Minimalismus beginnt bei diesem Gerät nicht erst beim Einschalten, sondern bereits in dem Moment, in dem man die Schachtel in den Händen hält.

Unboxing & Erster Eindruck: Minimalismus ab der ersten Sekunde

Schon beim Auspacken des Light Phone III wird klar, dass The Light Phone Inc. eine ganz bestimmte Philosophie verfolgt. Die Verpackung ist ein klares Statement gegen die reizüberflutete Smartphone-Welt und stimmt perfekt auf das Konzept des „Digital Detox“ ein.

Die äußere Präsentation Das Gerät kommt in einem schlichten, matt-schwarzen und quadratischen Karton. Auf der Oberseite prangt lediglich der dezente, silberne Schriftzug „light III“. An der unteren Kante liest man das Mantra des Unternehmens: „A TOOL FOR A BETTER LIFE“ (Ein Werkzeug für ein besseres Leben), während die Seite stolz die Herkunft verrät: Brooklyn, NY. Auf der Rückseite finden sich die nötigsten Spezifikationen und eine minimalistische Strichzeichnung der Geräterückseite.

Der Blick ins Innere Klappt man den Karton auf, wird man nicht direkt vom Gerät angestrahlt, sondern von einer philosophischen Botschaft auf der Innenseite des Deckels begrüßt. Dort heißt es sinngemäß, das Telefon sei entworfen worden, damit man als die aufmerksamste und bewussteste Version seiner selbst aufblühen kann.

Darunter liegt eine schwarze Papiermanschette, die bereits das reduzierte Hauptmenü des Telefons anteasert (Phone, Alarm, Directions, Calendar, Notes, Settings). Hebt man diese an, zeigt sich die hervorragend strukturierte Aufteilung der Box. Im Deckel sind sehr übersichtlich die wichtigsten Webadressen für die Einrichtung (start.thelightphone.com, etc.) aufgedruckt, direkt darunter ist das SIM-Eject-Tool praktisch in den Karton integriert.

Eine besondere Hülle für das Telefon Das eigentliche Highlight des Unboxings ist jedoch die Art, wie das Telefon selbst verpackt ist. Statt in Plastikfolie ruht das Light Phone III in einer edlen, schwarzen Metalldose mit geprägtem „light“-Logo – eine wunderschöne, haptisch ansprechende Idee, die an hochwertige Werkzeugkästen oder edle Stifteetuis erinnert. Öffnet man diese Dose, liest man auf der Innenseite den charmanten Gruß „MUCH LOVE, LIGHT“.

Das Telefon selbst ist beim Auspacken durch eine Papiereinlage geschützt, die das klassische Ziffernblatt eines Telefons (1-9, *, 0, #) zeigt. In einer separaten, kleinen Box daneben befindet sich das Zubehör: ein hochwertiges, geflochtenes USB-C-Kabel (1 Meter).

Das Gerät in der Hand Nimmt man das Light Phone III zum ersten Mal in die Hand, fällt sofort das markante, fast schon industrielle Design auf. Es ist komplett in mattem Schwarz gehalten. Die sichtbaren Schrauben auf der Rückseite, die klaren Kanten und das markante Scroll-Rad (bzw. der Button) an der linken Gehäuseseite verleihen ihm eine unglaubliche Robustheit. Es fühlt sich weniger an wie ein zerbrechliches Stück High-Tech, sondern tatsächlich wie ein verlässliches, solides Werkzeug.

Lieferumfang auf einen Blick:

  • Light Phone III (in schwarzer Metalldose)

  • Geflochtenes USB-C auf USB-C Kabel (1m)

  • SIM-Karten-Werkzeug

  • Kurzanleitung / Setup-Links (in die Box gedruckt)

Design & Verarbeitungsqualität: Ein monolithisches Werkzeug

Nimmt man das Light Phone III zum ersten Mal aus seiner edlen Metalldose, wird sofort klar: Das hier ist kein gewöhnliches Smartphone. Es verweigert sich dem Trend der immer dünneren, abgerundeten Glas-Sandwiches komplett. Stattdessen präsentiert sich das Gerät als kompakter, monolithischer Block.

Industrieller Charme und Standhaftigkeit Besonders eindrucksvoll zeigt sich die Formgebung, wenn man das Telefon auf den Tisch stellt – ja, richtig gelesen, stellt. Wie man deutlich sehen kann, sind die Kanten des Gehäuses so flach und präzise gearbeitet, dass das Light Phone III problemlos und sicher von alleine auf seiner Unterseite stehen kann. Dort findet sich, sauber zentriert eingelassen, der USB-C-Anschluss sowie eine kleine Mikrofonöffnung.

Haptik und Bedienelemente Das matte, schwarze Finish wirkt nicht nur extrem hochwertig, sondern macht das Gerät auch angenehm unanfällig für Fingerabdrücke. Die Verarbeitungsqualität ist auf einem sehr hohen Niveau. Ein absoluter Hingucker und haptischer Leckerbissen ist das markante Klickrad (Scroll-Rad) an der oberen linken Gehäuseseite. In einer Welt, in der physische Knöpfe immer seltener werden, ist dieses taktile, mechanische Bedienelement eine wahre Freude und unterstreicht den Werkzeug-Charakter des Telefons massiv.

Die Rückseite: Ehrliche Technik Betrachtet man das Gerät von hinten, setzt sich das kompromisslose Design fort. Die Rückseite ist horizontal geteilt und wird von vier deutlich sichtbaren Torx-Schrauben in den Ecken zusammengehalten. The Light Phone Inc. versteckt die Technik hier nicht, sondern zelebriert sie. Die kleine Kameralinse und der Blitz fügen sich bündig in das obere Drittel ein. Das gesamte Design kommuniziert glasklar: "Ich bin ein robustes, verlässliches Tool."

Erste Schritte & Einrichtung: Digital Detox beginnt beim Setup

Passend zum reduzierten Hardware-Design ist auch die Inbetriebnahme erfrischend unaufgeregt und simpel gehalten. Wer hier auf einen langwierigen Setup-Prozess mit endlosen Lizenzvereinbarungen und App-Downloads direkt auf dem Gerät wartet, wird glücklicherweise enttäuscht.

1. Aufladen und SIM einsetzen Als Erstes schnappt man sich das mitgelieferte, wertig wirkende textilummantelte USB-C-Kabel, um das Telefon aufzuladen. Das nötige Werkzeug für die SIM-Karte ist praktischerweise direkt in der Verpackung (unterhalb der Setup-Links) integriert.

2. Das Dashboard als Kommandozentrale Das eigentliche Herzstück der Einrichtung findet gar nicht auf dem Telefon selbst statt. Wie die Verpackung bereits auf der Innenseite des Deckels verrät, navigiert man am PC oder Tablet zu start.thelightphone.com bzw. dashboard.thelightphone.com.

Über dieses webbasierte Dashboard wird das Light Phone III zentral verwaltet. Hier richtet man seinen Account ein, importiert Kontakte (z.B. aus iCloud oder Google) und – das ist der wichtigste Schritt – entscheidet bewusst, welche der wenigen, essenziellen "Tools" (wie Kalender, Notizen oder Wegbeschreibungen) überhaupt auf dem Telefon erscheinen sollen.

Dieser Ansatz zwingt den Nutzer förmlich dazu, sich schon bei der Einrichtung aktiv Gedanken darüber zu machen, welche digitalen Hilfsmittel im Alltag wirklich nötig sind. Ein fantastischer Kontrast zu herkömmlichen Smartphones, die von Werk aus mit Bloatware überladen sind.

Display & Light OS: Die Kunst des Weglassens

Das Herzstück der digitalen Entschleunigung ist zweifellos das Betriebssystem – und beim Light Phone III beginnt diese Erfahrung bereits beim Bildschirm.

Vom E-Ink zum OLED-Display Während der Vorgänger noch auf ein teilweise träges E-Ink-Display setzte, verbaut der Hersteller nun ein 3,92 Zoll großes AMOLED-Display mit mattem Glas. Dieser Schritt behebt die oft kritisierte langsame Bildwiederholrate des alten Modells, wodurch sich die Bedienung wesentlich flüssiger anfühlt. Das Geniale daran: Obwohl es ein modernes OLED-Panel ist, bleibt die Benutzeroberfläche von Light OS streng monochrom (Schwarz-Weiß). Es gibt keine knalligen App-Icons, die nach unserer Aufmerksamkeit schreien – nur klare, weiße Typografie auf tiefschwarzem Grund.

Light OS: Werkzeuge statt Apps Light OS basiert im Hintergrund zwar auf einer stark reduzierten Android-Version, ist aber ein komplett geschlossenes Ökosystem ohne klassischen App-Store. Man spricht hier nicht von Apps, sondern ganz bewusst von "Tools". Die Philosophie ist kompromisslos: Es gibt keinen Browser, keine E-Mails, keine Werbung und definitiv kein Social Media.

Stattdessen bietet das System nur essenzielle Funktionen, die man über das bereits erwähnte Web-Dashboard verwalten kann:

  • Kommunikation: Reine Telefonie und einfache Textnachrichten.

  • Organisation: Wecker, Taschenrechner, Kalender und ein Notizen-Tool.

  • Unterwegs: Eine rudimentäre GPS-Navigation (Directions).

  • Audio: Ein einfacher Musik-Player und ein Podcast-Tool.

Clevere Hardware-Integration Das Bedienkonzept wird durch das markante Scroll-Rad an der linken Seite abgerundet. Es dient nicht nur der reinen Ästhetik, sondern steuert stufenlos die Bildschirmhelligkeit. Ein beherzter Druck auf dieses Rad aktiviert zudem blitzschnell die integrierte Taschenlampe – ein weiteres Detail, das den Charakter des Geräts als verlässliches Werkzeug unterstreicht.

Die Kamera im Härtetest: Ein Werkzeug, kein Pixel-Monster

Als Hobby-Fotograf geht man mit einer gewissen Erwartungshaltung an eine 50-Megapixel-Kamera heran, auch bei einem "Dumbphone". Doch hier zeigt das Light Phone III zwei völlig unterschiedliche Gesichter: Es ist haptisch ein Traum, aber technisch eine Geduldsprobe.

Haptik: Ein Fest für die Hände Fangen wir mit dem Positiven an: Die physische Bedienung macht unglaublich viel Spaß. Der dedizierte Zwei-Stufen-Auslöser an der Seite ist ein Feature, das man bei modernen Smartphones schmerzlich vermisst. Er hat einen klaren Druckpunkt zum Fokussieren und Auslösen – theoretisch lässt sich die Kamera so sogar im Winter mit Handschuhen bedienen, ohne auf dem Touchscreen herumwischen zu müssen.

Auch der Formfaktor überzeugt auf ganzer Linie. Durch die kompakte Größe liegt das Gerät extrem sicher in der Hand. Die Bedienung ist dabei so radikal simpel gehalten, dass selbst ein Kind sofort damit zurechtkommt und Fotos schießen kann. Es passt perfekt auch in kleine Hände, ohne dass man Angst haben muss, es fallen zu lassen.

Bildqualität & Performance: "Hold - Processing..." Sobald man den Auslöser drückt, folgt jedoch die Ernüchterung. Wer Schnappschüsse liebt, wird hier ausgebremst. Die Kamera ist langsam. Nach dem Auslösen erscheint oft die Meldung "hold - processing", was eine spürbare Verzögerung bedeutet. Das Resultat ist eine zu lange Belichtungszeit, die das Fotografieren von Bewegungen fast unmöglich macht. Auch in der Nacht oder bei schlechtem Licht stößt der Sensor schnell an seine Grenzen und produziert unscharfe Ergebnisse.

Zudem neigt die Automatik stark zur Überbelichtung. Helle Bereiche brennen schnell aus, was für jemanden, der Fotografie als Hobby betreibt, frustrierend sein kann, da Bildinformationen verloren gehen. Es ist eine "Schönwetter-Kamera" für ruhige Motive, keine Action-Cam.

Funktionsumfang: Asketisch bis zum Äußersten Dass auf dem Gerät keine Spiele installiert sind, war zu erwarten – doch dass selbst Klassiker wie Snake fehlen, unterstreicht die Ernsthaftigkeit des Konzepts. Es gibt keinerlei Ablenkung.

Ein kleines, aber feines Feature für die Produktivität gibt es dann aber doch noch: Die Möglichkeit, SMS auch per E-Mail zu empfangen oder weiterzuleiten (bzw. über das Dashboard zu verwalten). Das schlägt die Brücke zwischen der analogen Ruhe am Telefon und der digitalen Arbeit am PC sehr elegant.

Weitere nützliche Funktionen: Kompakt, aber gut vernetzt

Auch wenn die Software radikal beschnitten ist, steckt unter dem Aluminium-Gehäuse durchaus moderne Hardware. Das Light Phone III bietet einige nützliche Features, die sicherstellen, dass man trotz Digital Detox nicht komplett von der Außenwelt abgeschnitten ist:

  • Moderne Konnektivität: Das Gerät ist voll auf der Höhe der Zeit und unterstützt sowohl 5G als auch 4G/LTE. Zudem sind Bluetooth 5.0 und ein GPS-Modul an Bord.

  • WLAN-Hotspot: Das ist für viele Nutzer ein essenzielles "Rescue-Feature". Man kann das Light Phone III problemlos als Hotspot nutzen, um beispielsweise dem Laptop oder einem Tablet unterwegs Internetzugang zu gewähren.

  • Zukunftssichere Hardware: Im Power-Button auf der Oberseite ist ein Fingerabdrucksensor für die Entsperrung integriert. Zudem verfügt das Gerät über einen NFC-Chip.

  • Reparierbarkeit: Ein großes Plus in Sachen Nachhaltigkeit: Da das Telefon ohnehin auf verschraubte Bauteile setzt, gibt der Hersteller an, dass Komponenten wie der Akku, das Display und der USB-C-Anschluss bei Bedarf ausgetauscht werden können.

  • Speicher & Akkulaufzeit: Das Telefon kommt mit üppigen 128 GB internem Speicher und 6 GB RAM. Der Akku fällt mit 1800 mAh im Vergleich zu modernen Smartphones jedoch recht klein aus. In der Praxis reicht das für etwa ein bis anderthalb Tage Nutzung. Schade: Geladen wird über den USB-C-Port eher gemächlich mit geringer Wattzahl.

Fazit: Edler Digital Detox – aber zu welchem Preis?

Das Light Phone III ist ein faszinierendes Stück Technik, das stark polarisiert. Wer ein klassisches Smartphone sucht, das einfach nur kleiner ist, ist hier komplett an der falschen Adresse. Es ist kompromisslos in seiner Philosophie und bestraft förmlich jeden Versuch, es wie ein modernes Unterhaltungs- oder Multimedia-Gerät zu nutzen (wie die umständliche Handhabung und der langsame Workflow der Kamera eindrucksvoll zeigen).

Auf der Habenseite stehen jedoch ein fantastisches, robustes Industrie-Design, eine wunderbare Haptik und eine Benutzeroberfläche, die so radikal beruhigend ist, dass der Puls beim Blick aufs Display fast automatisch sinkt. Es zwingt dich zur Entschleunigung – ob du willst oder nicht.

Die große Preisfrage Doch an diesem Punkt müssen wir ehrlich sein und über Geld sprechen. The Light Phone Inc. ruft für das Light Phone III eine offizielle unverbindliche Preisempfehlung (UVP) von satten 799 US-Dollar auf. Das entspricht umgerechnet einem reinen Gerätepreis von etwa 746 Euro. Da das Telefon jedoch regulär aus den USA versendet wird, müssen Käufer in Europa noch Einfuhrumsatzsteuer und eventuelle Zollgebühren einkalkulieren. Somit landet man am Ende bei einem tatsächlichen Anschaffungspreis, der schnell die 800- bis 900-Euro-Marke knackt. Für ein Gerät, das absichtlich fast nichts kann, ist das ein extrem happiger Preis.

Und das führt unweigerlich zu der Frage: Reicht für den angestrebten "Digital Detox" nicht auch ein simples Feature-Phone von HMD Global? Ein modernes Nokia 3310 (oder ähnliche Neuauflagen der Kult-Knochen) bietet ebenfalls Telefonie, SMS, einen langlebigen Akku und bewahrt einen zuverlässig vor dem endlosen Social-Media-Doomscrolling. Der große Unterschied: Diese Geräte kosten oft weit unter 100 Euro. Sogar der absolute Klassiker "Snake" ist dort spielbar – ein Feature, das dem Light Phone III ironischerweise fehlt.

Wer bereit ist, für das erstklassige Aluminium-Design, den tollen Kamera-Auslöser, moderne Konnektivität (WLAN-Hotspot) und die durchgestylte Typografie des "Light OS" den Preis eines ausgewachsenen Flaggschiff-Smartphones zu zahlen, bekommt ein wunderschönes und einzigartiges Statement-Piece. Wer aber einfach nur seine Bildschirmzeit drastisch reduzieren will und ein reines Werkzeug zum Telefonieren sucht, erreicht dieses Ziel mit einem HMD-Feature-Phone für einen Bruchteil des Preises ganz genauso.

3 Antworten

TMoney
Legende
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  • Legende
  • February 20, 2026

@skulldragonXT 

Mega Testbericht 👍

Echt Klasse geschrieben. Abgestimmt auf das Lightphone, so hab ich dies empfunden 😉


andante
Legende
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  • Legende
  • February 21, 2026

@skulldragonXT Vielen Dank für den tollen Testbericht 😀


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  • Autor
  • Mitgestalter:in
  • February 21, 2026

Dankeschön, freut mich sehr 😌