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TESTBERICHT

📱 Ich teste Apple Intelligence – und rate mal, wer diesen Text mit geschrieben hat 😉

  • June 3, 2025
  • 5 Antworten
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📱 Ich teste Apple Intelligence – und rate mal, wer diesen Text mit geschrieben hat 😉
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Spoiler: Ich war’s. Also ich – zusammen mit der KI. Naja, eigentlich hat die KI das meiste geschrieben, und ich habe es nur leicht verbessert.

 

1. Einleitung – Meta, Baby!

Die ältere Generation haben Witze gemacht, dass die Technik die einfachen Aufgaben eines Tages übernehmen werden und wir jungen Leute arbeitslos werden. Mit dieser Sorge aufgewachsen startete ich meine kurzen Reise mit dem iPhone 15 Pro Max für knapp 5 Wochen. Gleich beim ersten Einschalten fragt mich Apple, ob ich nicht die neue Funktion „Apple Intelligence“ testen möchte.

Apple Intelligence

Gesagt und getan - ich teste das neue Apple Intelligence – Apples große Antwort auf ChatGPT, Google Gemini und die smarte Konkurrenz aus Korea. Und weil ich nicht nur Technik liebe, sondern auch gerne auf die Welt über den Tellerrand blicke, habe ich mir gedacht: Warum nicht gleich die KI beim Test selbst mithelfen lassen?

Ich teste eine KI – und lasse mir dabei von einer anderen KI helfen. Ob das genial oder einfach nur faul ist, dürft ihr am Ende entscheiden.

Und damit willkommen zu unserem Testbericht, der sich selbst hinterfragt, das iPhone mit seiner neuen „AI“ auf den Prüfstand stellt – und vor allem die Frage in den Raum wirft: Brauchen wir überhaupt noch eigene Gedanken, wenn unsere Geräte schon so gut für uns denken bzw. arbeiten können? Finden wir es heraus!

 

2. Was ist Apple Intelligence – und warum kommt das erst jetzt!?

Apple hat sich hierzulande Zeit gelassen. Während Samsung schon mit Galaxy AI aufwartete und Google mit Gemini tief ins Pixel-Universum eingedrungen ist, blieb Apple lange ruhig – und hat hinter den Kulissen getüftelt. Aber heute geht es nicht um die Konkurrenz (in meinen persönlichen Anwendungsfall die Galaxy AI)!

Was kann Apple Intelligence?

Die wichtigsten Features laut Werbeblättchen im Überblick:

  • Textumformulierung & Korrektur (z. B. in Mails, Notizen, Nachrichten)
  • Zusammenfassungen von Nachrichten, Dokumenten, Mails und Webseiten
  • Kontextuelle Intelligenz für Siri – natürlicher, flüssiger, smarter
  • Bildgenerierung („Image Playground“)
  • Personalisierte Vorschläge, Erinnerungen, Organisation

 

Und das alles mit Fokus auf Privatsphäre. Das bedeutet: Viele Prozesse laufen lokal auf dem Gerät („on-device intelligence“), und wenn doch die Cloud genutzt wird, dann über sogenannte „Private Cloud Compute-Server“.

Datenschutz und ChatGPT

Der Unterschied zur Konkurrenz:

Während Google und Samsung eher mit schnell verfügbarer KI-Power glänzen, geht Apple einen typisch Apple’schen Weg: durchdacht, elegant und in das eigene Ökosystem integriert – aber eben mit einer hohen Barriere für Einsteiger, denn Apple Intelligence ist nur auf neuen Geräten mit A17 Pro oder M-Chips verfügbar. Sprich: Wer kein aktuelles Pro-Modell hat, schaut erstmal in die Röhre. Hingegen bei den Androidbasieren-Geräten diverse KI-Funktionen bereits auf Mittelklasse Geräten laufen.

 

3. Mein Alltag mit Apple Intelligence – Smarter leben, weniger denken?

Seit bereits einer Woche begleitet mich Apple Intelligence im Alltag. Hierbei waren ein paar Dinge dabei, die mir das Leben leichter machten – aber auch ein Paar, die noch Luft nach oben haben.

📬 Mails schreiben wie ein Profi

Ich diktiere einen Entwurf für eine E-Mail an einen die Familie. Mir werden drei Varianten vorgeschlagen: freundlich, direkt, diplomatisch. Um direkt seriös zu wirden, klicke ich natürlich auf „diplomatisch“ – und plötzlich klingt meine Mail wie von einer Person in einen Anzug – ich wusste sofort, so würde ich niemals meine Mails schreiben, jedoch bin ich von der „Professionalität“ beeindruckt. Sofern man sich auf dessen Funktionen einlässt und die passende Situation dazu auswählt, ist die Erstellung einer Mail sowie das Beantworten deutlich leichter – jedoch geht hier die persönliche Note verloren. Ich schreibe eine Antwort – und die KI macht sie freundlich, diplomatisch und mit weniger Rechtschreibfehlern.

 

🗣️ Siri 2.0: Endlich keine Witze mehr über Siri

Siri war lange der Running Gag unter Sprachassistenten – aber auch eine der ersten wirklich brauchbaren. Jetzt wirkt sie auf mich wie ein Gesprächspartner. Ich sage ihr: „Erinnere mich morgen daran, die Pflanzen zu gießen – aber nur, wenn es heute geregnet hat.“ Siri: „Klar. Ich überprüfe morgen früh die Wetterdaten und erinnere dich gegebenenfalls.“ Ich: 🙀

Siri

💬 Chat-Zusammenfassungen: Schluss mit WhatsApp-Wahnsinn

Mal wieder 1000 neue Nachrichten in der Familiengruppe oder Freundesgruppe, welche man eh nicht weiterverfolgt – wer kennt’s nicht? Apple Intelligence liest für mich mit (ohne es jetzt gruselig wirken zu lassen) und liefert mir auch eine Zusammenfassung: „Kevin möchte sich gerne mit Anna und dir beim Italiener treffen.“ oder „Oma kommt Sonntag, bringt Kuchen mit. Lisa kann nicht. Papa grillt.“
Ich konnte dadurch erst einmal auf einen Blick das Wichtigste lesen – ohne das ganze Geschehen und zehnfach wiederholte GIFs mir anschauen zu müssen.

 

🖼️ Bildbearbeitung: Nicht alles ist ein Picasso

Image Playground

Apple Intelligence bringt den sogenannten Image Playground mit: eine Funktion, mit der man Bilder generieren, bearbeiten oder Sticker erstellen kannst – direkt auf dem Gerät. Klingt nach einer kleinen Photoshop-Revolution – ist in der Praxis aber auch noch ausbaufähig.

Beispiel: Ich wollte ein Bild von einem Igel auf einer grünen Wiese generieren lassen. Das Ergebnis? Eher Comicstil für ein Kinderbuch.

Comicstil eines Igels

Die Filter sind dabei ganz nett, aber wirken noch sehr eingeschränkt im Vergleich zu den anderen Anbietern. Außerdem: Die Bearbeitungen kann gerne einmal mehrere Sekunden bis Minuten dauern. Gerade bei komplexeren Bildwünschen wird es schnell zäh – oder der Akku verabschiedet sich schneller, als man die Powerbank suchen und anschließen kann.

 

😏 „In der Öffentlichkeit zu smart wirken“: Soziale Nebenwirkungen

Ich saß aus Langeweile noch vor einem Arzttermin in einem Café und diktierte per Siri einige Gedanken über aktuelle Woche. Leider – zum leitwesen meiner Mitmenschen antwortete smarte Assistentin lautstark zurück:

„Klar! Ich habe deinen Geistesblitz gespeichert und in die Notiz 'Zukunftspläne' eingeordnet.“

Da ich leider vergessen hatte die Lautstärke den Örtlichkeiten anzupassen, starten plötzlich fast alle Leute auf mich. Die Lehre daraus: Siri kann jetzt mehr – aber manchmal auch zu viel und auch nicht unbedingt dezent. Leider konnte mir die KI in dieser Situation nicht automatisch helfen – oder besser gesagt ich hätte mich gefreut, wenn Siri nicht lautstark die Aufmerksamkeit auf sich zieht - Ich nutze nun doch inzwischen lieber die Texteingabe.

 

🔋 Akkuhunger: Die dunkle Seite der Intelligenz

So hilfreich die Features/Spielereien auch sind – sie haben ihren Preis. Und das bedeutet auch ein steigender Akkuverbrauch.

Apple Intelligence läuft zwar teilweise on-device, aber sobald mehrere smarte Funktionen aktiv sind, merkt man schnell: Das iPhone wird (tlw. sehr) warm.

Innerhalb meiner Testwochen, habe ich an normalen Tagen mit Textbearbeitung, Chat-Zusammenfassungen und Bildfunktionen mein Akku nach 6 Stunden bereits bei 25 %. Das ist für das Pro Max-Modell ungewohnt wenig. Aber es ist auch erklärbar, da die Funktionen einiges an Rechenleistung bzw. Datenverkehr verbraucht.

Daher mein Tipp: Die Smarten Funktionen sollten eher bewusst und bei Bedarf aktiviert werden – oder aber man hält die Powerbank bereit.

 

4. Der große Moment – ChatGPT trifft Apple Intelligence

Jetzt wird’s spannend: Apple Intelligence nutzt teilweise ChatGPT, um komplexere Aufgaben zu lösen – etwa kreative Texte (wie diesen), tiefere Recherchen (genau diesen) oder offene Fragen zu beantworten (Hach, auch diese).

Das heißt: Ich teste Apple Intelligence – aber irgendwie das mir bekannte ChatGPT.

ChatGPT

Denn dieser Text, den du und auch viele andere Personen gerade lesen wurde teilweise von ChatGPT (Hallo 👋) mitgeschrieben. Ich, der Mensch dahinter, habe eine grobe Skizze, Bilder und Ideen geliefert sowie eine Struktur vorgeschlagen – und die KI hat alles verfeinert, geglättet und zu etwas Ganzem ergänzt.

Wenn ich die KI also nutzen kann, um meine Gedanken besser zu vermitteln – ist das dann eine Faule Ausrede nicht alles selbst zu erledigen oder doch einfach ein cleveres Abarbeiten?

 

5. Datenschutz – Kann ich meiner KI trauen?

Apple verspricht mit seiner AI viel. Und ich habe das Gefühl, es ist nicht nur Marketing-Blabla:

  • Viele der Funktionen laufen komplett lokal auf dem Gerät und das ohne ich darum betteln muss.
  • Meine Daten, die in die Cloud gelangen, werden über eine sogenannte „Private Cloud Compute“-Server geschickt und nicht einen x-beliebigen Anbieter.
  • Es wird, zumindest habe ich dies bisher nicht entdeckt, kein persönliches Profil für Werbezwecke oder aus Sammelwut erstellt.

Das fühlt sich meiner Meinung nach tatsächlich „sicher“ an – auch wenn man „sicher“ im Sinne von digitalen Spuren/Daten nie sein kann. Aber – jetzt geht’s in die Metaebene - will ich wirklich, dass mein iPhone mich besser versteht als meine Partnerin? Soll Siri wirklich mit mir kommunizieren, dass ich das Gefühl habe ich rede mit einer Persönlichkeit? Wie würde ich mich fühlen, wenn andere mir sehr wichtige Menschen meine geschriebenen Texte mit meinen Gedanken und Gefühlen einfach schnöde zusammenfassen lassen?
Viele Fragen, die weniger technisch und mehr emotional sind. Aber Fortschritt lässt sich nicht aufhalten.

 

6. Fazit – Klüger als Ich selbst?

Apple Intelligence ist kein Hype, sondern ein durchdachter Einstieg in den KI-Alltag – vorausgesetzt, man hat das richtige Gerät und die Offenheit für die Technik.

✅ Was mir gefallen hat:

  • Intelligente Textverarbeitung & Vorschläge
  • Kontextbezogene Siri-Kommandos
  • Gruppenchat-Zusammenfassungen
  • Fokus auf Datenschutz

❌ Was mir (noch) fehlt:

  • Zu viele Features nur auf den neuen Geräten
  • Teilweise kleinere/langfristigere Latenzen
  • Akkuverbrauch mittel bis sehr hoch
  • Bildbearbeitung noch rudimentär

Hat sich das Testen für mich gelohnt? Aber sowas von ja – wenn man im Apple-Universum nicht proaktiv zuhause ist und über den Tellerrand (von Android und Co.) wegblicken möchte.
Macht es mich effizienter? Sicherlich, aber die Funktionen ergeben sich für mich aktuell auch mit den Standard-Funktionen von Android oder den diversen Apps.
Bin ich jetzt noch überflüssiger? Noch lange nicht! Aber ich bin vorsichtig optimistisch, dass ich eines Tages meine Finger weniger brauche und gezielt mittels einer KI die Bedienung meistern werden. Ich bin und bleibe also sehr gespannt, was durch die Konkurrenz entstehen wird.

 

7. Eure Meinung: Hilfe oder Hindernis?

Ich bin jetzt natürlich neugierig: Wie steht ihr zu KI im Alltag?

  • Nutzt ihr eine bestimmte KI?
  • Auf welchen Geräten seid ihr damit aktiv – eher mobil (Android/iPhone) oder doch stationär (Desktop PC)
  • Habt ihr das Gefühl, das wir das Denken verlernen werden?
  • Oder seht ihr eher den nutzen, dass wir endlich Tools, die uns wirklich entlasten verwenden können?
  • Und auch der Blick Richtung Metaebene - Wo zieht ihr bewusst Grenzen bei der Verwendung der KI?

Diskutiert gerne mit – sei es in den Kommentaren, per PN oder einfach ganz klassisch: im echten Leben - igitt, soziale Interaktionen 😉

Abschließend möchte ich sagen: Ich habe Apple Intelligence getestet – und sie hat mich getestet. Spoiler: Noch habe ich gewonnen!!!

5 Antworten

Triskilia
Legende
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  • Legende
  • June 3, 2025

Auf jeden Fall ist es nicht “faul”. Und cooler Bericht! 😁

KI ist die Zukunft, auch wenn viele Menschen momentan noch rumheulen. Wer’s nicht einsetzt, wird abgehängt. Ganz einfach. Gilt gerade für Job und Co. Aber ich will diese Diskussion (gerade aus Pro-KI-Mensch) hier nicht aufmachen. 🤓


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Stammgast
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  • Autor
  • Stammgast
  • June 3, 2025

Danke für dein Feedback😊 Ja... die KI verändert vieles und wer sich nicht damit auseinandersetzten will, könnte tatsächlich in irgend einer Form ins Hintertreffen geraten. Aber wie auch schon damals der Wandel von Papier zum digitalen Medium, wird im groben einfach alles parallel bestehen bleiben. Ich finde es aber immer wieder spannend, wie und erst Recht wohin sich das Ganze entwickelt – mal sehen, wo wir in ein paar Monaten/Jahren stehen 🚀


TMoney
Legende
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  • Legende
  • June 3, 2025

Schöner interessanter Test 👍. Gut zu Lesen und Spaß hat es auch gemacht.

Schwierig zu Sagen was Formulierungen von dir oder von der KI sind.

Lass ich mir Helfen von der KI? Ja beim erstellen von Tabellen lass ich mir sehr gerne Helfen. Ist einfach schnell und ohne großen Aufwand in Sekunden erledigt.

Aber..…

Die Welt besteht nicht nur aus Arbeitern die am Computer Sitzen.

Elektriker, Maurer, Gipser, Dachdecker, Zimmermann, Schreiner, Heizungsbauer, Gas & Wasserinstallateure (Gibt noch viel mehr Handwerker). Alle genannten müssen mit ihren Händen Arbeiten und vor allem mit ihrem erlernten Wissen. Das funktioniert einfach nicht das die KI dir ne Klo Schüssel installiert. 

Ja!

Ich habe die Befürchtung das unsere Gesellschaft noch fauler wird wie sie eh schon ist. Nicht jede Persönlichkeit mit dieser Hilfe der KI umgehen kann. 

Meine Meinung, die mit Sicherheit nicht jeder teilt. 

 


o2_Dennis
  • Moderator
  • June 3, 2025

Toller Testbericht. 🙂 Der letzte Teil, nach dem letzten Screenshot, stammt überwiegend von der KI?

Mit der Entwicklung der KI ist das wahrscheinlich ähnlich wie mit vielen anderen Technologien aus der Vergangenheit. Am Anfang sind sich viele unsicher und irgendwann ist es ein fester Bestandteil bei einem Großteil der Menschen. Ist aber nur eine Vermutung. 🤔

Ich nutze zum Beispiel Gemini. Allerdings wirklich selten. Meistens dann, wenn mir auf der Couch mal wieder irgendeine bekloppte Frage durch die Synapsen wabert und ich keine Lust habe, jetzt selbst durch die Webseiten zu scrollen. Aufgaben im Alltag lasse ich von Gemini so gut wie gar nicht erledigen. Ich wüsste auch gerade nicht, welche Aufgaben die KI da in meinem Fall übernehmen könnte. Gespräche mit Gemini habe ich natürlich auch schon geführt, was am Anfang auch ganz witzig war, doch da ist mein Interesse dann relativ schnell wieder abgeflacht. Okay … ich klinge wie ein KI-Ablehner. 😄

Aktuell sehe ich KI eher noch als Marketingbegriff und ich bin der Betatester. Ich bin mir aber sicher, dass KI den Alltag sehr erleichtern kann. Dass die Gefahr besteht, dass man das Denken verlernt, sehe ich nicht. Zum Abschalten der Hirnzellen brauche ich keine KI. Verdummung wird eher durch andere Sachen gefördert. Zumal ich der KI aktuell ja auch noch die notwendigen Impulse und Anweisungen geben muss. 

Die Frage nach den zu ziehenden Grenzen finde ich gut. Allerdings ist meine Nutzung nicht derart intensiv, dass ich für mich persönlich schon irgendwelche Grenzen abstecken müsste. Für den privaten Alltag fehlt mir einfach noch eine Verzahnung zwischen unterschiedlichen Geräten.

Dein Test hat mir aber gezeigt, dass die KI von Apple durchaus ihren Reiz haben kann. Das ist aber vermutlich darin begründet, dass die KI eben nur auf Apple-Geräten läuft. Das wird am Ende sehr wahrscheinlich alles etwas runder laufen, als es ggf. bei Gemini der Fall sein wird. Aber ich bin gespannt, was da in Zukunft auf den unterschiedlichen Plattformen noch passieren wird. 🙂


Kundennummer
Stammgast
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  • Autor
  • Stammgast
  • June 5, 2025

@o2_Dennis  Wenn man es genau nimmt, wurde der gesamte Text mit ChatGPT in der Version GPT-4o mini (kostenfreie Variante) verfasst. Grundsätzlich empfehle ich, sich einen Account zu erstellen, damit der Verlauf von Anfragen, Gesprächen usw. für den “eigenen Schreibstil” verwendet werden kann. Die Formulierungen, Schachtelsätze und Gedankengänge sind mein Stil – jedoch stammt dieser „provokante Was-denkt-ihr!?“-Stil nicht von mir, da ich eher sachlich und neutral bin/sein möchte. ChatGPT hatte sicherlich den Social-Media-Gedanken im Vordergrund bei dem Testbericht 😜

Zu Beginn habe ich ChatGPT die entsprechenden Prompts gegeben (z. B.: Testbericht, Social-Media-Plattform O2, Forum mit Posts/Reaktionen, URL zu euren Testberichten etc.) und den fertigen Testbericht dann Schritt für Schritt aufbauen lassen (Einleitung, Abschnitt 1, Abschnitt 2 usw.). Der Grund, warum ich nicht alles in einem Rutsch gemacht habe, ist die Zeichenbegrenzung in der kostenfreien Variante. Im professionellen Umfeld – wo bereits eine KI eingekauft oder selbst entwickelt bzw. verwendet wird – ist der Workflow deutlich besser.

Schlussendlich hast du aber auch recht: Konkurrenz belebt das Geschäft – und genau dadurch wird der Fortschritt immer schneller voranschreiten.

 


TesterTim
Stammgast
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  • Stammgast
  • October 4, 2025

Schön gestalteter und ausführlicher Bericht!!👍 Für mich persönlich ist der Image-Playground eine wirklich tolle Funktion.😊