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Vdsl Verfügbarkeit

  • July 14, 2015
  • 9 Antworten
  • 308 Aufrufe

hahn_a
Besucher:in
Hallo,

ich habe Anfang diesen Monats mit dem o2 Service bzgl Vdsl telefoniert. Hierbei wurde mir gesagt, dass es verfügbar sei.

Jedoch wurde nun die Ablehnung bzw Stornierung zugeschickt, dass es plötzlich nicht verfügbar sei!

Komischerweise ist es bei Telekom verfügbar?

Wie kann das sein?

Zudem kommt noch dass ständig die Bandbreite meiner momentanen Leitung enorm sinkt....

Gruß

9 Antworten

Lokutus
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  • July 14, 2015
Das kommt daher, dass alle "normalen" Leitungstests erstmal davon ausgehen, dass diese Geschwindigkeiten möglich sind. Habe ich erstmal einen Vertrag wird die echte Prüfung vorgenommen. Raus kommt man dann nicht mehr, man wird höchstens anders eingestuft !!!!
Glaub mir, habe die Erfahrung auch schon gemacht !!!
Angeblich liegt bei mir in der Straße VDSL, weil Glasfaserkabel. Und die Telekom hast im Leitungscheck gesagt, dass 100.000 möglich sind.
Nachher mussten sie eingestehen, dass das Kabel bei unserer Hausnummer garnicht liegt !!!! Also mehr als 14.000 nicht möglich sind. Eine Klausel zum Rücktritt für diesen Fall wollten sie mir natürlich nicht geben !!!
O2 sagt bei mir übrigens auch bis 50.000 !!! Und real sind max. 14.000 möglich !


hahn_a
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  • July 15, 2015
Kann da nur sagen, dass das traurig ist!

Leider...


René_R
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  • July 15, 2015
Hallo hahn_a,

das die Umstellung nicht geklappt hat, ist natürlich äußerst ärgerlich. Natürlich wird im Vorfeld lediglich geprüft, ob an der Anschrift VDSL möglich ist oder nicht. Dies ist jedoch ein rein theoretische Prüfung, da man hierbei lediglich prüft ob die Leitungen und die dafür notwendige Hardware von der Telekom vorhanden ist. In deinem Fall steht die Technik zwar bereit, wird jedoch eventuell einfach nur belegt sein.

Oftmals kann VDSL nicht gebucht werden, da es keinen freien VDSL Port gibt auf den deine Leitung aufgeschaltet werden kann.

Vielleicht wäre ein anderer Tarif für dich interessant bei dem man dann im Vorfeld den VDSL Port sperren würde, damit es nicht erneut zu einer Ablehnung kommt. In diesem Fall würde zwar eine Umstellung der Leitung erfolgen, jedoch eine Anschaltung auf einem ADSL2 Port, welcher dir eine Geschwindigkeit bis max. 16.000 kbit/s liefen könnte.

Dies macht jedoch nur Sinn, sofern du aktuell noch auf eine alte Leitungstechnik geschaltet bist. Hierbei würde dann der Wechsel auf die neue Technik BSA erfolgen.


Lokutus
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  • July 15, 2015
Die Frage ist doch, was passiert, wenn man den Auftrag für VDSL schreibt, weil die Prüfung es her gibt, tatsächlich aber "nur" normal DSL möglich ist ? Storniert man den Vertrag ?


hahn_a
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  • July 15, 2015
‌ich frag mich, ob das ganze überhaupt möglich ist?!


René_R
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  • July 15, 2015
Normalweise schon, da bei dem Auftrag ein VDSL Port bestellt wird. Sofern keiner frei ist oder keine vorhanden ist, würde der Auftrag dementsprechend storniert werden. Ggf. würde man hierbei darüber informieren und versuchen auf ein anderen Produkt zu schalten wie beispielsweise All-in S oder All-in M.

Was passieren kann, ist das man bereits auf BSA und einem gedrosselten VDSL Port geschaltet ist. Durch einen Produktwechsel würde sich an Port und Leitung nichts mehr ändern. Hierbei kann es jedoch geschehen, dass die Telekom den gedrosselten VDSL Port nicht hochsetzt. Dies lässt sich jedoch über die Technik recht einfach durch ein Ticket beheben.


hahn_a
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  • Autor
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  • July 15, 2015
Der Auftrag wurde einfach storniert und mir wurde schriftlich mitgeteilt, dass ich weiterhin in meinem alten Tarif surfe, der auch nur 10000 hergibt.‌


René_R
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  • July 15, 2015
In der reinen Theorie, wäre das kein Problem.Jedoch ob es auch in der Praxis funktioniert, kann ich nicht sagen, da ich nicht weiß welche Leitungstechnik bei dir aktuell vorhanden ist, wie lang die Leitung selbst ist und welchen Vertrag du hast bzw. für welchen du dich interessieren würdest.

Zur reinen Theorie:

Da VDSL scheinbar an deinem Wohnort verfügbar ist, würde dich ein Produktwechsel wahrscheinlich Leitungstechnisch auf BSA umstellen. Portmäßig wird bei einem VDSL Tarif ein VDSL Port bestellt. Jedoch kann es auch bei einem Produkt mit einer Geschwindigkeit bis 16.000 kbit/s vorkommen, dass auch in diesem Fall ein VDSL Port mit bestellt wird. Dieser müsste bei einem Wechsel auf einen Tarif bis 16.000 kbit/s erst einmal gesperrt werden, damit du nicht wieder eine Ablehnung erhälst. Anschließend kann ein Produktwechsel erfolgen und ein ADSL2 Port wird bei der Telekom bestellt. Dies sollte , in der Theorie, kein Problem sein.

Jedoch müsste man hier im Vorfeld testen, was denn überhaupt für Geschwindigkeiten im Bereich bis 16.000 kbit/s möglich wären, da du aktuell 10 MBit erhälst und der Wechsel keine Verschlechterung darstellen sollte. Sofern die Leitung zu lang ist, könnte es sein, dass sich an der aktuellen Geschwindigkeit minimal etwas ändert oder diese auch gleichbleibt. Wie gesagt. Das ist alles reine Theorie, da ich keinen Einblick auf deine Daten habe und somit notwendige Informationen fehlen 😉

Wichtig noch kurz als Nachtrag:
Wird der VDSL Port einmal gesperrt, so ist innerhalb der nächsten 6 Monate kein Wechsel mehr auf VDSL möglich. Erst danach könnte man einen Wechsel erneut versuchen.


Lokutus
Besucher:in
  • Besucher:in
  • July 16, 2015
Bei mir ist eher das Problem, dass die Telekom auf der Strasse das Glasfaserkabel von Hausnummer 100-194 verlegt hat und dann erst wieder ab Haunummer 204-2xx
Da ich 200 wohne ist beiu mir kein Anschluss vorhanden. Lt. Telekom sind auf dem Stück zu wenige, die für einen VDSL Anschluss in Frage kommen, das müssten schon 15 Anschlüsse sein. Der Haken: in diesen 4 Häusern wohnen nur 14 Parteien !!!!!
Und selbst die Telekom Vertriebler sind die ganze Strasse abgewackelt mit dem Hinweis, überall würde Glasfaser vorhanden sein ! DIE haben nämlich auch gesagt: Wenn der Vertrag unterschrieben ist und die Prüfung negativ ausfällt wird man auf den technisch machbaren Tarif bei der Telekom runter gestuft. Was aber immernoch 8€ im Monat teurer ist, als bei meinem Anbieter. Zumal ich noch echtes DSL mit ISDN habe !