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Kündigung mit Einschreiben

  • February 3, 2014
  • 9 Antworten
  • 1575 Aufrufe

DalleB
Besucher:in
Guten Morgen,

 

ich habe am 30. Januar eine Kündigung für meinen häuslichen DSL-Vertrag per Einschreiben an folgende Adresse gesendet:

 

Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

Überseering 33 a

22297 Hamburg

 

Mein Einschreiben ist heute zurückgekommen und ich echauffiere mich gerade ein wenig darüber, habe mir aber nun die Frage gestellt, ob das die richtige Adresse ist bzw. ob es die überhaupt gibt oder ob die Kündigung an:

 

Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Kundenbetreuung
90345 Nürnberg

 

hätte geschickt werden müssen?!

Bitte um Hilfe/Aufklärung!

 

Daniel

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9 Antworten

brianna
Einsteiger:in
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  • Einsteiger:in
  • February 3, 2014
Hallo Daniel!

 

Auf der o2 Seite werden diese beiden Kontaktmöglichkeiten angeboten. Was schiefgelaufen ist vermag ich als Kundin nicht zu sagen aber versuche es doch per Telefax!

 

 

Postanschrift für O2 DSL-Tarife:

 

Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

Überseering 33 a

22297 Hamburg

 

Fax:

01805 - 88 00 88

(0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunk max. 0,42 €/Min. Preise inkl. MwSt.)

 

Grüße von brianna



bangex
Besucher:in
  • Besucher:in
  • February 3, 2014
Die Frage was es für ein DSL-Anschluss ist. Entweder ein alter o2 DSL oder ein "Alice" Anschluss. Hamburg ist zweiterer. Wie heisst denn dein Tarif? Oder was für ein Router hast du?

 

Mit welcher Begründung kam das Einschreiben zurück?


DerBär
Besucher:in
  • Besucher:in
  • February 3, 2014
Was hat denn das mit Alice vertrag oder O2 Vertrag zu tun??
Hier steht doch
"Postanschrift für O2 DSL Verträge" und
"Postanschrift für O2 Tarife und Produkte".
Also ist die Anschrift in Hamburg richtig.
http://www.o2online.de/meta/kontakt/schreiben-sie-uns/

Libermann
Besucher:in
  • Besucher:in
  • February 3, 2014
Ich verstehe aktuell nicht warum du dich echauffierst... Du hast am 30.01.2014 die Kündigung losgeschickt und die Benachrichtigung zurück bekommen, oder?


Sandroschubert
Legende
Libermann schrieb:
Ich verstehe aktuell nicht warum du dich echauffierst... Du hast am 30.01.2014 die Kündigung losgeschickt und die Benachrichtigung zurück bekommen, oder?

Wenn ich das richtig herauslese ist das Einschreiben im ganzen zurückgekommen. Das ist in der Tat verwunderlich.

 

Gruß


Libermann
Besucher:in
  • Besucher:in
  • February 3, 2014
Sandroschubert schrieb:
Libermann schrieb:
Ich verstehe aktuell nicht warum du dich echauffierst... Du hast am 30.01.2014 die Kündigung losgeschickt und die Benachrichtigung zurück bekommen, oder?

Wenn ich das richtig herauslese ist das Einschreiben im ganzen zurückgekommen. Das ist in der Tat verwunderlich.

 

Gruß

Sorry da hab ich gar nicht dran gedacht... Hmmm Adresse ist aber soweit korrekt daher hätte es wenigstens angenommen werden müssen. 

 

Aber wie kann sowas dann passieren? Wenn die Post liefert ist doch immer jemand da bei Telefonica um das anzunehmen, oder? Daher eventuell, Murks durch die Post?


binauchhier
Besucher:in
  • Besucher:in
  • February 3, 2014
Libermann schrieb:

Daher eventuell, Murks durch die Post?
Das ist sehr gut möglich. Hast du es als Übergabe- oder Einwurfeinschreiben geschickt? Ersteres kommt gerne mal zurück, weil der Pförtner nicht abzeichnen darf und der Postbote es dann wieder mitnimmt. Oder so ähnlich.


Sandroschubert
Legende
binauchhier schrieb:

Das ist sehr gut möglich. Hast du es als Übergabe- oder Einwurfeinschreiben geschickt? Ersteres kommt gerne mal zurück, weil der Pförtner nicht abzeichnen darf und der Postbote es dann wieder mitnimmt. Oder so ähnlich.

Kannst du das belegen? Ich denke wenn es so wäre, hätten wir zum dem Thema mehr Rückmeldungen zu dem Thema, ich habe das zum 1. mal gelesen, vorausgesetzt wir haben es richtig verstanden.

 

P.S. In großen Firmen wird kein Pförtner ein Einschreiben zu Geschicht bekommen (ausser Privat). So etwas wird in einer Postzentrale eingeliefert.

 

Gruß


binauchhier
Besucher:in
  • Besucher:in
  • February 4, 2014
Belegen nicht, ich habe nur selber regelmäßig Probleme mit der Post. Korrekt adressierte Briefe werden mir nicht zugestellt und dem Absender mit "unbekannt verzogen" zurückgeschickt und generell kommt die Post meist erst nach 5 Werktagen an. 

Deswegen schrieb ich "oder so ähnlich". Ich hätte es auch direkter schreiben können: Eventuell hatte der Postbote einfach keine Lust, das Einschreiben zuzustellen. Ist immerhin für ihn ein Mehraufwand gegenüber einem einfachen Brief. 

 

@DalleB : mit welcher Begründung kam es denn zurück? Ich würde einfach mal zu einer Postagentur gehen und mich beschweren, zumindest das Porto solltest du zurückbekommen.