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Ist die Sonderkündigung eine Farce?

  • December 12, 2017
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erohgrwohwgoijwgr
Besucher:in
Hallo zusammen,

ich hatte die letzten Wochen sehr viel Ärger mit dem Kundenservice von o2. Es geht darum, dass ich ab Februar 2018 für einen studienbedingten Auslandsaufenthalt umziehe und daher vom Sonderkündigungsrecht wegen Umzug ins Ausland Gebrauch machen möchte (Vertrag läuft eigentlich bis September 2018). Natürlich kann ich zum aktuellen Zeitpunkt weder meine amtliche Ab- noch Ummeldebescheinigung als nachweis darüber einreichen, sondern nur eine Bestätigung seitens der Hochschule.

Dazu zwei Fragen:

  1. Im betreffenden Formular ist die Rede davon, dass als Nachweis eine "Bestätigung durch [den] Arbeitgeber"ausreicht. Nimmt in meinem Fall die Hochschule nicht eben diese Funktion ein?
  2. Es wäre für mich natürlich kein Problem, die amtliche Bescheinigung nachzureichen, aber ist es normal, dass ich dazu keinerlei schriftliche Bestätigung bekomme, dass der Vertrag unter der Bedingung des entsprechenden Nachweises innerhalb x Wochen nach Umzug zum gewünschten Zeitpunkt aufgelöst wird?

Musste mir dann am Telefon auch sagen lassen, dass es auch sein kann, dass die entscheidungsfällende Kommission die Sonderkündigung auch gar nicht akzeptiert. Was soll das? Wenn ich doch an meinem neuen Wohnort nicht durch o2 beliefert werden kann, müssen sie die Kündigung doch akzeptieren, oder?

Dankbar für eure Meinungen und Erfahrungen dazu,

Leon

Lösung von blue_screen

Wenn ich doch an meinem neuen Wohnort nicht durch o2 beliefert werden kann, müssen sie die Kündigung doch akzeptieren, oder?

Sicher, so steht es im TKG. Aber es kann ja jeder behaupten, dass er irgendwo hin gezogen ist. Man sollte es schon in geeigneter Weise plausibel machen können.

Abgesehen davon würde ich gerade für Studenten immer die Verträge mit 4 Wochen Kündigungsfrist zum Monatsende empfehlen. Bei o2 DSL hat man schließlich als einer der wenigen Anbieter tatsächlich die Wahl, die Flexibilität zu bekommen, die man als Student benötigt. Wenn man es trotzdem nicht macht, hat man eben den Mehraufwand bzw. den Schaden.

1 Antwort

blue_screen
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  • December 12, 2017
Wenn ich doch an meinem neuen Wohnort nicht durch o2 beliefert werden kann, müssen sie die Kündigung doch akzeptieren, oder?

Sicher, so steht es im TKG. Aber es kann ja jeder behaupten, dass er irgendwo hin gezogen ist. Man sollte es schon in geeigneter Weise plausibel machen können.

Abgesehen davon würde ich gerade für Studenten immer die Verträge mit 4 Wochen Kündigungsfrist zum Monatsende empfehlen. Bei o2 DSL hat man schließlich als einer der wenigen Anbieter tatsächlich die Wahl, die Flexibilität zu bekommen, die man als Student benötigt. Wenn man es trotzdem nicht macht, hat man eben den Mehraufwand bzw. den Schaden.