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Bin ich im falschen Film?

  • October 24, 2013
  • 16 Antworten
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-kk-
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Ich bin seit gefühlten 71 Jahren Kunde bei Alice und war bis vor kurzem eigentlich recht zufrieden. Meine Internetverbindung war lange Jahre stabil, die Downloadgeschwindigkeiten schwankten je nach Tagesform zwischen 9.000 und 11.000 kbit/s. Damit konnte ich gut leben. Ab und zu gab's mal n' Schluckauf in der Leitung, hotline angerufen, reset auf der Leitung gemacht, erledigt.

Nun hatte ich vor Wochen wieder mal so einen Schluckauf. Der Leitungsreset brachte diesmal leider nichts. Trotzdem blieb die Servicehotline (je nach dem, wen man dran hat) hilfsbereit. Schrittweise wurden mein olles modem aus Alice Anfängen ausgetauscht, der Splitter getauscht, NTBA getauscht, alles ohne Erfolg, die dl-Geschwindigkeit kleckerte nur noch mit 2.500 kbit dahin. Letztendlich wurde eine Störung aufgenommen und ein Technikertermin vereinbart, der sich die Sache mal bei mir vor Ort anschauen sollte. Ich wartete am besagten Tag, die Zeit verstrich, ein Techniker hat sich nicht gemeldet. Hmmm... Hotline angerufen und nachgefragt. Ich bekam die Auskunft, der Techniker wäre am Hauptverteiler des Mietshauses gewesen, hat dort die Leitung durchgemessen und keinen Fehler feststellen können und hat dann das Gelände (ohne je bei mir gewesen zu sein) wieder verlassen. Das Problem werde nun "intern weiter behandelt". Die hotline konnte mir keine Auskunft darüber geben, WER da behandelt, WEN ich ansprechen kann, WANN ich infos bekomme. So rief ich im Tagesrhythmus immer wieder mal an oder kontaktierte den chat, um dann heute zu erfahren, dass "der Vorgang geschlossen wurde, weil kein Problem vorliegt".

 

Hallo?

 

Ich bat darum, erneut eine Störungsmeldung aufzunehmen, da sich am Zustand ja nichts geändert hat. Aber nein, das ist nicht möglich, denn "es gibt ja gar kein Problem".

 

Meine Frage: Handelt es sich hier vielleicht um eine gewollte aber verschleierte Drosselung? An wen kann ich mich wenden, um das Problem weiter zu verfolgen? Kann ich möglicherweise durch einen Vertragswechsel auf einen "modernen" O2 Vertrag Abhilfe schaffen? Gibt es "speed-optionen" für solche uralten Alice Verträge? Oder bleibt mir tatsächlich nur der Anbieterwechsel?

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16 Antworten

o2_Matze
  • Moderator
  • October 24, 2013
-kk- schrieb:
 ....die Downloadgeschwindigkeiten schwankten je nach Tagesform zwischen 9.000 und 11.000 kbit/s.

 

die dl-Geschwindigkeit kleckerte nur noch mit 2.500 kbit dahin. 

Hallo?

Meine Frage: Handelt es sich hier vielleicht um eine gewollte aber verschleierte Drosselung? Kann ich möglicherweise durch einen Vertragswechsel auf einen "modernen" O2 Vertrag Abhilfe schaffen? Gibt es "speed-optionen" für solche uralten Alice Verträge?

Hi -kk-,

hier findet von unserer Seite aus keine Limitierung statt, vielmehr haben die Kollegen in dem von dir initiierten Störungsticket die Lösung schon hinterlegt und denen muss ich natürlich erst mal so glauben. Dort heißt es-->

"Hier wurde am 09.10. der HVT geschwenkt (aufgelöst).  Daher hat sich die Leitungslänge leider deutlich erhört, was natürlich eine Verschlechterung der Bandbreite zu Folge hat" 

Bedeutet also nichts anderes als (vereinfacht erklärt) dass der nächste DSL Knotenpunkt nun weiter weg ist als vorher, daher hat sich nun leider auch die allgemeine Performance verschlechtert. Es tut mir leid, ich befürchte hier werden wir nichts weiter tun können. Beste Grüße, Matze

 

 


-kk-
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  • October 24, 2013
Hallo Matze, vielen Dank für Ihre Antwort. Was immer auch "HVT geschwenkt (aufgelöst)" bedeutet, Sie wollen mir also mitteilen, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, die vertraglich vereinbarten Leistungen zu liefern? Okay, ist ja *endlich* mal 'ne klare Ansage!

 

Obwohl ich - Entschuldigung - daran meine Zweifel habe, denn noch am Samstag, den 19.10.13, wurde die Leitung zum letzten Mal (eines von vielen Malen in den letzten Wochen) von Ihren Servicemitarbeitern vermessen, und mir wurde zum wiederholten Male bestätigt, dass 2000 bis 3000 kbit für die Leitung viel zu wenig sind, dass der lange Jahre gewohnte Wert von über 10k durch aktuelle Messung immer noch bestätigt werden kann. Selbst die Technik hat sich im Vorgespräch zu dem Termin am Telefon, nachdem sie mir auch etwas von Leitungslänge und "mehr geht nicht" erzählt haben, nachträglich korrigiert und auf einen Widerspruch in den Aufzeichnungen verwiesen. Nur deshalb wurde eben DOCH der Technikertermin vereinbart, der mich dann völlig umsonst einen Urlaubstag gekostet hat, und bei dem kein Bemühen zu einer Lösungsfindung zu erkennen war.

 

Ich sehe schon, hier besteht jetzt offensichtlich nicht mehr wirklich ein Interesse daran, Bestandskunden zu pflegen. Wie bei allen Großkonzernen: die Masse machts, der Einzelne spielt keine Rolle mehr. Also werde ich mich verabschieden und mir etwas anderes suchen, solange es noch Alternativen gibt. Irgendwie hab ja immer noch die blauäugige Hoffnung, dass sich der Markt selbst reguliert und dass Kunden auf Dauer solches Gebaren abstrafen, aber das ist wohl irgendwie ein Denken aus dem vorherigen Jahrhundert...


Mister79
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  • October 24, 2013
-kk- schrieb:
Hallo Matze, vielen Dank für Ihre Antwort. Was immer auch "HVT geschwenkt (aufgelöst)"

Der Kasten an der Straße wurde geschlossen, du wurdest auf einen anderen geschaltet und somit hat sich die Gesamtlänge deiner Leitung über den Umweg zum neuen Kasten verlängert.

 

In so einem Fall erhöht sich die Leitungslänge, die Dämpfung und weniger kommt am Ende an.

 

Wenn die Technik gemessen hat und sich rausgestellt hat, dass die Leitung doch noch mehr kann, warum schaltet diese dann nicht höher? Bei Alice hast du ein bis zu 16 Mbit Profil und das Modem verbindet mit der maximalen Geschwindigkeit. Diese setzt sich aus dem SNR, der Leitungslänge und der Dämpfung zusammen. Die Telekom wird in den nächsten Monaten noch einige Veränderungen an den Straßenkästen vornehmen (Vectoring) und ich bin fest davon überzeugt das durch den Einsatz dieser Technik die ADSL Anschlüsse etwas leiden werden. Die Telekom sagt zwar was anderes (bei Heise gab es einen Bericht dazu) aber mal sehen wie das in der Masse aussehen wird.


-kk-
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  • October 24, 2013
Wenn die Technik gemessen hat und sich rausgestellt hat, dass die Leitung doch noch mehr kann, warum schaltet diese dann nicht höher?
Ja, das ist ja genau mein Problem! *Deswegen* parlieren wir seit Wochen: in der Theorie soll es gehen, aber es klappt nicht. Das ist in meinem Verständnis ein Fall für einen Fachmann, der sich die Sache mal vor Ort ansieht, was er aber nicht getan hat. Und plötzlich heisst es dann, "find dich damit ab, is so".


Mister79
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  • October 24, 2013
Wohl kaum. Der Techniker misst von a nach b

 

A Vermittlung

 

B Router

 

Auf der Strecke ergibt sicher die Leitungskapazität. Da dein Modem ratenadaptiv verbindet nimmt es automatisch den maximalen Wert.

 

Welchen Router hast du denn an der Leitung angeschlossen? Vermutlich den O2 Router oder? Hätte jemand in deinem Bekanntenkreis eine Fritzbox? Diese zeigt nämlich die Leitungswerte an und somit auch die Leitungskapazität, Dämpfung usw. Hier kann genau +- gesehen werden was die Leitung hergibt.

 

In meinem Fall sieht das so aus

 

https://

 

DSLAM Datenrate max ist das geschaltete Profil von O2

DSLAM Datenrate min ist das womit die Leitungs sich mindestens verbinden muss

Leitungskapazität ist das was die Leitung hergibt

Aktuelle Datenrate ist das womit sich das Modem verbindet

 

Die aktuelle Datenrate ist aber auch von der Störabstandsmarge und Leitungsdämpfung abhängig. Hier könnte ich durch senken des SNR (Störabstandsmarge) etwas mehr rausholen aber niemals mehr als die DSLAM Datenrate max eingestellt ist. Nachteil, um 100 Kbits mehr zu bekommen könnte die Leitung aber nicht mehr stabil laufen. Bei so geringen Werten wohl unwahrscheinlich aber ich mach für 100 Kbit kein Faß auf.

 

An Hand dieser Werte kann jetzt gesehen werden was O2 also eingestellt hat und was die Leitung also maximal kann und womit das Modem verbindet. Hier kann O2 nichts drosseln und wenn, dann nur an der DSLAM Rate und das hätte keine Auswirkungen auf die Leitungskapazität.

 

Gehen wir also davon aus das O2 dich drosselt, dann würden ganz oben deine 2-3 Mbit stehen und bei der Leitungskapazität etwas zwischen 9000 und 11000. Dann hättest du Recht. Dies könnte ein Mod aber ohne Probleme lösen.

 

Was wir also brauchen sind diese Werte


-kk-
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  • October 24, 2013
Oh super, danke Mr.79, das ist mal ein netter Einsatz!

 

Leider fällt mir spontan niemand mit ner FritzBox ein, muss ich mal rumfragen. Hab gerade mal gegoogelt, als blanke software scheints sowas nicht zu geben...

 

Um das nochmal klar zu sagen: ich will hier keine Legendenbildung betreiben und behaupten, dass mein Anschluss gedrosselt würde. Das war nur eine Frage! Tatsächlich möchte ich nur meine über Jahre hinweg gewohnte Geschwindigkeit zurückhaben. *Warum* es jetzt so langsam, ist mir eigentlich völlig egal. Und bei all den widersprüchlichen Informationen, die ich habe, ist eine der häufigsten: "die Leitung könnte eigentlich, aber macht nicht". Die Erklärung "geht nicht, weil zu langer Weg" ist neu, noch nicht mal eine Woche alt, OBWOHL angeblich seit Anfang Oktober der Leitungsweg verlängert sein soll. Ich versuche nur das Produkt zu bekommen, für das ich bezahlt habe.

 

Stell dir vor du kaufst ein Auto mit 100 PS, fährst glücklich und zufrieden jahrelang damit durch die Gegend. Eines Tages ruft der TÜV und der Prüfer kommt aus der Werkstatt und sagt dir "aus technischen Gründen haben sie jetzt nur noch 30 PS, wir mussten da was lahmlegen, geht leider nicht anders". Kommt man sich da nicht verscheißert vor?


Jasm
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  • October 24, 2013
Ich versuche mal das Problem zu erklären.

 

Was verlegt wurde ist der HVT (Hauptverteiler). Das ist NICHT der graue Kasten an der Strasse. Das ist ein KVZ (Kabelverzweiger).

 

Der HVT ist in einem Gebäude der Telekom, wo die Leitungen eines Stadtteils (hier wahrscheinlich Berlin) zusammenlaufen. Dort steht bei ADSL die Technik und von dort zu dir nach Hause wird die Leitung von der Telekom an die einzelnen Anbieter vermietet.

 

Nun will/muss die Telekom in deinem Fall dieses Gebäude schließen und alle Leitungen umlegen. Und zwar jeweils zu anderen benachbarten HVT. Allerdings hat das zur Folge, dass sich die Leitungslänge deutlich verlängert. Und eine längere Leitung bedeutet weniger Bandbreite.

 

Wichtig zu wissen ist, dass dies alle ADSL Kunden aller Anbieter in diesem Gebiet betrifft. Egal ob O2, Telekom oder Vodafone.

 

Warum die Hotline meint, dass mehr möglich sein sollte?

Die Callcenter Agenten sehen sich die Leitungslänge an, wie sie von der Telekom bei der ursprünglichen Bestellung gemeldet wurde. Da war die Leitung vergleichsweise kurz und es geht relativ viel Bandbreite.

 

Jetzt hat die Telekom die Leitung auf den neuen HVT umgeschaltet und die Länge ist größer geworden. Vermutlich ist das in den Leitungsinformationen des Callcenters aber (noch?) nicht zu sehen. Der Agent sieht als "Kurze Leitung" und sagt dir, dass mehr gehen müsste.

 

Wenn er auf die Leitungswerte guckt, geht aber nicht mehr. Also macht er ein Ticket auf, um das beheben zu lassen. Der Ticketbearbeiter sieht aber, dass die Leitung länger geworden ist und kann nichts tun. Er macht nur den Vermerk, der oben steht (HVT Schließung).

 

Mit ADSL wirst du bei keinem Anbieter mehr die gewohnte Geschwindigkeit erreichen. Weil die Telekom den alten HVT geschlossen hat, ist es physikalische einfach nicht mehr möglich.

 

Die einzige Möglichkeit für mehr Bandbreite mit DSL ist die Bestellung von VDSL. Das läuft aus dem KVZ mit einer kurzen Leitung. Allerdings kann es sein, dass diese Bestellung während der laufenden Umzüge (die sind noch nicht mit allen Leitungen fertig) nicht möglich ist. Dann müsstest du dich noch zwei Monate gedulden.

 

Und falls sich jemand fragt, warum die Telekom so etwas macht: Die Gebäude gehören nicht immer der Telekom. Häufig ist sie auch nur ein Mieter und der Vermieter kann natürlich irgendwann den Vertrag kündigen. Aber das passiert Gott sei dank sehr selten.

 


-kk-
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  • October 24, 2013
Super Erklärung, Jasm, herzlichen Dank dafür.

 

Vor allem der Hinweis auf andere DSL Anbieter ist wichtig, das war mir so nicht klar. Und kein Anbieter bindet dir das VOR dem Vertragsabschluss auf die Nase. Bleibt also nur der Weg ins Kabel mit 24 Monatsknebelverträgen.

 

Wie wahrscheinlich ist es, dass so ein HVT mittelfristig ersetzt wird? Ich meine, das scheint mir doch ein nicht ganz unwichtiges Stück Infrastruktur zu sein, und nicht nur ich sollte die Folgen spüren. Kann man davon ausgehen, dass neue Knoten hinzugefügt werden?


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  • October 24, 2013
Soweit ich weis müssen die DSLAMs aber nicht immer zwangsläufig im HVT stehen. Habe hier vor zwei, drei Jahren mitbekommen das in einem Nachbarort, dann zusätzliche DSLAMs in den Ortsteilen aufgestellt wurden. Und die können offenbar nicht nur VDSL sondern auch ADSL2+.

 

Eventuell könnte eine Umstellung auf einen Bistream-Anschluss da etwas bringen, allerdings gäbe es dann da eben diese Drosselung ab 50GB, soweit ich richtig informiert bin.

Schau am Besten mal auf http://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-PK-Site/de_DE/-/EUR/ViewDSLQuickCheck-Start was für eine Geschwindigkeit dort möglich wäre. Diese Geschwindigkeit sollte o2 dann notfalls via Bitstream auch erreichen können.


Jasm
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  • October 24, 2013
In Städten (hier doch Berlin, oder?) stehen die ADSL DSLAMs immer im HVT.

 

In einen KVZ kommen ADSL DSLAMs nur auf dem Land.

 

Der HVT wird ziemllich sicher nicht ersetzt werden. Schon der jetzige Umzug ist super aufwändig.

Und langfristig geht sowieso alles auf den KVZ.

 

Es bleibt wirklich nur VDSL aus dem KVZ (sollte dort gehen) oder Kabel. VDSL kannst du von O2, 1&1 oder der Telekom bekommen.

 

Aber immerhin gibt es in der Stadt diese Möglichkeit. Auf dem Land wäre eine solche ADSL Leitung "normal".

 

Das ganze passiert in dieser Form jetzt das erste Mal überhaupt. Deswegen weiß ich ja auch, dass es in Berlin ist. Daneben gibt es noch zwei oder drei Umzüge. Dort ist der Effekt aber viel kleiner, weil ein neuer HVT neben dem alten gebaut wurde.

 

Wenn man aber bedenkt, dass es fast 8000 HVTs in Deutschland gibt, ist das wenig.


Mister79
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  • October 24, 2013
Jasm schrieb:
Ich versuche mal das Problem zu erklären.

 

Was verlegt wurde ist der HVT (Hauptverteiler). Das ist NICHT der graue Kasten an der Strasse. Das ist ein KVZ (Kabelverzweiger).

 

 

 

Du hast natürlich voll und ganz Recht. Hier war ich wohl abgelenkt oder was auch immer. Irgendwie hatte ich den grauen Kasten im Kopf. Danke für die Korrektur....

 

Thanks


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  • October 24, 2013
Jasm schrieb:
In Städten (hier doch Berlin, oder?) stehen die ADSL DSLAMs immer im HVT.

 

In einen KVZ kommen ADSL DSLAMs nur auf dem Land.

 

Der HVT wird ziemllich sicher nicht ersetzt werden. Schon der jetzige Umzug ist super aufwändig.

Und langfristig geht sowieso alles auf den KVZ.

 

Es bleibt wirklich nur VDSL aus dem KVZ (sollte dort gehen) oder Kabel. VDSL kannst du von O2, 1&1 oder der Telekom bekommen.

Wenn VDSL möglich ist, dann wäre das in dem Fall sicher der Beste Weg.


-kk-
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  • October 25, 2013
Nee, VDSL ist in meiner Straße in, ja, Berlin WIL/CHA, leider nicht möglich.

 

Bleibt nur KD!

Stuck between a rock and a hard place!

 

Danke an alle, zumindest hab ich jetzt Antworten.


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  • October 25, 2013
2,5 MBit/s kann aber doch hoffentlich in Berlin nicht das Ende der Fahnenstange sein. Irgendeine schnellere Lösung muss es da doch geben.

Was sagt den der Speed Check der Telekom? http://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-PK-Site/de_DE/-/EUR/ViewDSLQuickCheck-Start


-kk-
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  • October 26, 2013
Ist das korrekt, dass der Telekom Test keine konkreten Zahlen ausgibt, sondern nur geeignete Produktempfehlungen?

 

Die hingegen sprechen Bände:

a) Entertain Sat (mit bis zu 6 MBit/s)

b) Call & Surf Basic (mit bis zu 2 MBit/s)

c) Call & Surf via Funk (mit bis zu 100 MBit/s)

 

ohne Worte!


bs0
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  • October 26, 2013
-kk- schrieb:
Ist das korrekt, dass der Telekom Test keine konkreten Zahlen ausgibt, sondern nur geeignete Produktempfehlungen?

 

Ja, weil es sich dabei um eine Verfügbarkeitsprüfung handelt und keinen Speedtest.