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Gelöst

Hauptforderung und Übergabe an das InkassoUnternehmen

  • October 27, 2014
  • 4 Antworten
  • 102 Aufrufe

mave32
Besucher:in
Hallo,

ich möchte mal etwas hier los werden.

 

Ich habe heute am 27.10.14 Post von einem Inkassounternehmen bekommen mit einer Hauptforderung wegen nicht zurückgesendeter Hardware.

 

Ich also die O2 Hotline angerufen, weil ich die Hardware am 02.09.14 zurückgeschickt habe. Die Hotline Mitarbeiterin hat dann im System gesehen, das ich die Hardware zurückgeschickt habe und diese Hardware sich seit dem 22.09.14 im Hause O2 befindet.

 

Trotzdem übergibt O2 am 21.10.14 diese Hauptforderung an ein Inkassounternehmen weiter. (Hals schwillt an)....am Telefon bestätigte man mir das die Hardware schon im Hause O2 sei, ich aber bitte zum Beweis, den Sendungbeleg der Kundenbetreuung per Post zukommen lassen soll.

 

H A L L O ???????? Die Hardware befindet sich doch in Ihrem Hause, genügt dies nicht als "Beweis"???

Ich komme mir vor als sei ich bei den Schildbürgern, oder einige Mitarbeiter von O2 sind ehemals Telekom Mitarbeiter.

 

Über diese Machenschaften bin ich sehr verärgert und spiele mit dem Gedanken meine Kündigung auszusprechen.

 

Bis dahin....schönen guten Tag !!!!!

 

Lösung von DJ4N60

Stenzel schrieb:
Sehr geehrte/r mave32,

 

oder du widersprichst den Forderungen des Inkassounternehmens schriftlich, da eigentlich alles stimmt und widersprichst dem eventuell folgenden Schufa-Eintrag ebenfalls (bei der Schufa direkt) und lässt es auf ein Gerichtsverfahren ankommen.

 

Dann könntest du das Inkassounternehmen oder O2 mit deinen Beweisen in Grund und Boden stampfen. 😎

 

Oder du wählst den einfacheren Weg und schickst den geforderten Beweis als Kopie ein.

 

Mit freundlichen Grüßen

Alleine schon wegen der Zeit und den Nervern die du einsparen würdest rate ich dir die Kopie, auch wenn es unsinnig ist, zu senden.

Denn das "in Grund und Boden stampfen" wird wahrscheinlich mit einem "Sorry. Da haben wir uns vertan..." oder so ähnlich enden.

 

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4 Antworten

mave32
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • October 27, 2014
Ich habe meine Hardware am 02.09.14 an O2 geschickt, die kam dort am 22.09.14 an (laut System Hotline). Trotzdem wurde am 21.10.14 die Hauptforderung dafür an ein Inkassounternehmen weitergegeben. Nun soll ich als Beweis den Sendebeleg zuschicken.....die Hardware im Hause O2 reicht wohl nicht als Beweis...hahahahah

Da scheinen eine Menge Mitarbeiter der früheren Telekom zu O2 gewechselt zu sein.

 

Schildbürger !!!!!!


bs0
Legende
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  • Legende
  • October 27, 2014
Das ist natürlich blöd, aber was willst du jetzt lieber: Monate Stress mit dem Inkassounternehmen oder schnell den Beleg an o2 schicken und die Sache ist (hoffentlich) erledigt?

 

Ich will o2 hier keinesfalls in Schutz nehmen, aber manchmal ist es eben einfacher, einer sinnfreien Anforderung zu folgen. Natürlich kannst du einfach der Forderung widersprechen und abwarten, ob noch etwas kommt, aber auch dann würdest du vermutlich den Beleg als Nachweis hinschicken, also am Ende ist die Entscheidung, an wem du diesen schickst: an o2 oder ans Inkassounternehmen.

 

Da es in letzer Zeit mehrfach zu solchen Meldungen kommt, würde es mich vielmehr interessieren, was genau bei o2 schief läuft.


Stenzel
Besucher:in
  • Besucher:in
  • October 27, 2014
Sehr geehrte/r mave32,

 

oder du widersprichst den Forderungen des Inkassounternehmens schriftlich, da eigentlich alles stimmt und widersprichst dem eventuell folgenden Schufa-Eintrag ebenfalls (bei der Schufa direkt) und lässt es auf ein Gerichtsverfahren ankommen.

 

Dann könntest du das Inkassounternehmen oder O2 mit deinen Beweisen in Grund und Boden stampfen. 😎

 

Oder du wählst den einfacheren Weg und schickst den geforderten Beweis als Kopie ein.

 

Mit freundlichen Grüßen


DJ4N60
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  • Lösung
  • October 27, 2014
Stenzel schrieb:
Sehr geehrte/r mave32,

 

oder du widersprichst den Forderungen des Inkassounternehmens schriftlich, da eigentlich alles stimmt und widersprichst dem eventuell folgenden Schufa-Eintrag ebenfalls (bei der Schufa direkt) und lässt es auf ein Gerichtsverfahren ankommen.

 

Dann könntest du das Inkassounternehmen oder O2 mit deinen Beweisen in Grund und Boden stampfen. 😎

 

Oder du wählst den einfacheren Weg und schickst den geforderten Beweis als Kopie ein.

 

Mit freundlichen Grüßen

Alleine schon wegen der Zeit und den Nervern die du einsparen würdest rate ich dir die Kopie, auch wenn es unsinnig ist, zu senden.

Denn das "in Grund und Boden stampfen" wird wahrscheinlich mit einem "Sorry. Da haben wir uns vertan..." oder so ähnlich enden.