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Ankündigung Portierungsgebühr, obwohl Portierung weder beantragt noch möglich

  • July 25, 2020
  • 5 Antworten
  • 91 Aufrufe

Moin,

ich habe meinen Vertrag gekündigt und bin in diesem Zusammenhang auch umgezogen. Mein neuer Internetanbieter hat sich die Kündigung bei o2 und die verbleibende Restlaufzeit des Vertrages bestätigen lassen, da der Anbieter für die Restlaufzeit des o2-Vertrages keine Gebühren erhebt. Ich habe nun ein Schreiben von o2 erhalten, dass im Oktober 2020 eine Portierung erfolgen wird und hierfür gut 10 € anfallen werden. Dabei ist eine Portierung nicht gewünscht, diese wurde nicht beantragt und letztlich wäre sie m.E. auch technisch nicht möglich, da ich das Vorwahlengebiet ändere. Mein neuer Internetanbieter vermutet, dass o2 lediglich die von meinem neuen Internetanbieter eingereichte Kündigung (in dieser wurde zur leichteren Identifikation meine aktuelle o2-Nummer angegeben) fälschlicherweise als Portierungsauftrag gedeutet hat. Könnten Sie bitte veranlassen, dass die Portierung aus dem System gestrichen wird und keine Berechnung einer Portierungsgebühr erfolgt? Vielen Dank!

Grüße,

Karl

5 Antworten

bs0
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  • July 25, 2020

Das könnte einfach die Gebühr für den Providerwechsel sein, die mit einer falschen Bezeichnung angegeben wurde. Der Betrag ist genauso hoch (11,44).


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  • July 25, 2020

Das könnte einfach die Gebühr für den Providerwechsel sein, die mit einer falschen Bezeichnung angegeben wurde. Der Betrag ist genauso hoch.

 

Danke für die Antwort! Providerwechsel? Ich habe meinen Vertrag bei o2 gekündigt und unabhängig davon einen Vertrag bei einem anderen Anbieter abgeschlossen. o2 hat ja nichts damit zu tun, dass ich einen neuen Vertrag bei einem anderen Anbieter abschließe. Ich vermute daher, dass Deine Antwort nicht in die richtige Richtung geht. Trotzdem besten Dank.


bs0
Legende
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  • Legende
  • July 25, 2020

Du hast geschrieben, dass der neue Anbieter gekündigt hat! Dadurch erfolgt ein Providerwechsel. Oder hast du doch selber gekündigt?


  • Autor
  • Besucher:in
  • July 25, 2020

Du hast geschrieben, dass der neue Anbieter gekündigt hat! Dadurch erfolgt ein Providerwechsel. Oder hast du doch selber gekündigt?


ich hatte tatsächlich bereits Anfang des Jahres gekündigt. Der neue Anbieter ist dann im Juni nochmal auf o2 zugegangen, um die Restlaufzeit bei o2 zu erfahren. Die nannten es zwar Kündigung, allerdings war es rechtlich keine, da ich bereits gekündigt hatte. Mir würde sich aber selbst in dem Fall, dass ich einen Dritten legitimiert hätte, eine Kündigung für mich vorzunehmen, nicht erschließen, auf welcher Grundlage o2 dafür etwas berechnen dürfte. Danke und Grüße!


o2_Matze
  • Moderator
  • July 28, 2020

Hallo @blubb5 

Willkommen in unserer o2 Community. 

Der Anbieterwechsel mit oder ohne Rufnummer zu einem anderen Anbieter verursachen immer Kosten,

dieser werden dir in dem Fall in Rechnung gestellt, genau wie bs0 es schon geschrieben hatte

Das könnte einfach die Gebühr für den Providerwechsel sein, die mit einer falschen Bezeichnung angegeben wurde. Der Betrag ist genauso hoch (11,44).

 

VG Matze