Frage

BlackBerry Passport



Kompletten Beitrag anzeigen
Das Thema ist für neue Antworten geschlossen.

104 Antworten

Unternehmerische Entscheidungen brauchen doch nicht dem Kunden erklärt zu werden. Selbst wenn o2 heute weiß, dass sie ein bestimmtes Gerät nie anbieten werden, müssen sie es keinem sagen. Wozu auch, wäre ja kontraproduktiv. O2 ist nicht die Wohlfahrt, sondern ein Unternehmen, was Geld verdienen muss.

Das sehe ich in Bezug auf "manche" Informationen anders.

Unter dem Aspekt der Kundenbindung habe ich damit ein Problem, ganz einfach.

O2 und auch anderen tuen, was sie tun müssen, kein Problem, damit kann ich leben, das machen wir in unserer Firma nicht anders. Aber wenn uns ein Kunde aufgrund politischer Theme, wie z.B. Informationswege, nicht weiter die Treue halten, dann ist das eben auch so.

Machen wir uns nichts vor, die Masse interessiert das nicht, daher werden die meisten Kunden auch bleiben, aber es gibt eben auch die, die das stört und die werden über kurz oder lang gehen...



Das sehe ich in Bezug auf "manche" Informationen anders.

Ich auch, ändert leider am Fakt nichts. 😉

@Echse

Deine Kritik fällt, wie ich oben bereits erwähnt, auf keinen fruchtbaren Boden. Daher ziehe daraus einfach Deine Schlüsse/Konsequenzen und fertig. Ich habe mir die Entscheidung nach 15 Jahren auch nicht leicht gemacht und habe noch monatelang "rumgehadert". Am Ende musste ich aber konstatieren dass es nicht besser wurde, je länger ich wartete.

Am Ende (nach der Kündigung) erhielt ich Briefe mit der Bitte eine O2 Telefonnr. anzurufen um meine Kritik zu äußern. Das hat natürlich auch nichts gebracht und das Gespäch diente im Grunde nur dazu, mir noch ein "tolles" Angebot zu unterbreiten. Die überbordenden Telefonanrufe der O2 Subunternehmen (manchmal 2-3mal am Tag!), der schlechte Empfang und das hin und her schalten zwischen O2 und e+ sowie die mangelhafte Aussagekraft zur Zukunft von Blackberry im Unternehmen wurden, wenn überhaupt, nur zur Kenntniss genommen.

Alle weiteren Angebote waren von wenig Substanz, nicht individuell erstellt und darüberhinaus absolut vergleichbar mit dem anderer Anbieter bei Abschluss eines neuen Vertrages.

Und ich muss der Aussage auch widersprechen dass der hier vorliegende Sachverhalt oder die generelle Ausrichtung bei jedem Unternehmen so ist wie hier.

Um mal wieder on-topic zu kommen - gerade diese Aussagefähigkeit zur Zukunft der Blackberry Unterstützung sowie der angeboteten Geräte im Portfolio hat weder was mit "Wohlfahrt" (Zitat) zu tun, noch mit dem Wunsch dass O2 kein Geld verdienen möge. Es gibt Menschen die haben eben noch ein anderes Verständnis von dem was ein "Dienstleister" seinem zahlenden Kunden gegenüber erbringen sollte.