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Abbuchung unrechtmäßig ?



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39 Antworten

Danke für Deine Antwort Klaus_VoIP.

 

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von O2,

ich brauche dringend Eure Hilfe. Wie im Thread beschrieben habe ich nie einen O2 Mobilfunkvertrag bestellt, weder telefonisch noch anderweitig. Generell lehne ich Angebote die mir am Telefon gemacht werden ab. Ich erinnere mich an einen Werbeanruf von O2 in dem ich entsprechend ablehnend reagiert habe. Ich hatte zu dem Zeitpunkt auch einen Mobilfunkvertrag bei einem anderen Anbieter, mein Bedarf war daher gedeckt. Ggf. wurde mir aufgrund eines Werbe - Telefonats dieser Mobilfunkvertrag zugeschickt, obwohl ich in keinster Weise die Absicht geäußert habe einen Mobilfunkvertrag haben zu wollen.

Das ist insofern plausibel, dass die SIM-Karte die mir lt. O2 geschickt wurde NIE aktiviert oder benutzt wurde.

Ich bin zu 100% sicher, dass sich das in einer Aufzeichnung des für die Vertragsversendung zugrundeliegenden Telefonats entnehmen und bestätigen lässt. Nach meinem Verständnis müsste so ein Telefonat auch Bestandteil des Vertragsabschlusses und gespeichert worden sein (wenngleich Klaus_VoIP diese Ansicht nicht teilt). Daher bitte ich Euch zu prüfen, ob es von mir aufgezeichnete Werbungsanrufe gibt und wenn ja mir diese zur Verfügung zu stellen, bzw. Euch selbst von meinen Aussagen zu überzeugen.

Bzgl. des Mobilfunkvertrages wurde ich auch nie um eine Bankverbindung gefragt von der das Geld abgebucht werden darf. Darf bei einem telefonischen Vertragsabschluss eigentlich die Bankverbindung eines bereits existierenden DSL-Vertrages ohne explizite Einwilligung verwendet werden? Hätte ich keinen DSL-Vertrag gehabt hätte O2 auch meine Bankverbindung nicht gehabt und entweder kein Geld abbuchen können oder man hätte mich danach oder einer Rechnungsadresse fragen müssen, was ich beides sicher nicht angegeben hätte.

Gibt es keine Möglichkeit das über eine Gesprächsaufzeichnung zu beweisen, möchte ich an Euch respektive an O2 appellieren meine Aussage, dass ich nie eine Einwilligung zu dem Mobilfunkvertrag ausgesprochen habe anzunehmen, sowie zuzustimmen, dass das Versenden von Willkommensbrief und SIM-Karte von mir nie gewollt oder beauftragt wurde.


Im Antwortschreiben steht nur “Wenn Sie diesen Vertrag kündigen möchten geschieht dies zum regulären Zeitpunkt”. (Wann ist das bei dem Tarif “Blue Basic”?). Mir wurde bis heute weder meine Kündigung explizit bestätigt, noch mein Entzug des SEPA-Mandats. Kann jemand von O2 nachschauen, ob diese beiden Aufträge verarbeitet und in den aktuellen Vertragseinstellungen umgesetzt wurden?

Vielen Dank im Voraus für Eure Unterstützung.

Ich fürchte, da ist auf diesem Wege nichts zu holen. Soweit Aufzeichnungen gemacht worden wären, stehen diese dir auf diesem Wege nicht zur Verfügung. Ich bezweifle auch, dass man sie so lange aufheben würde.

 

Was stand in dem Schreiben, was du an o2 versandt hast?

 

Was nutzt dir derzeit der Entzug des SEPA? Willst du einfach nicht mehr zahlen? Das kann am Ende ganz andere Konsequenzen nach sich ziehen. Kläre erstmal, ob o2 weiter am Vertrag festhalten will.

@S1000RR

lasse dir die Rechnung auf Postversand umstellen,  damit du diese einsehen kannst.

dort steht auch die genaue Laufzeit und der Kündigungseingang.

 

 

+++ AN O2-MITARBEITER/INNEN: BITTE MEIN ANLIEGEN  BEARBEITEN +++

 

Hallo bielo, Hallo Fritz04, danke für eure Antworten,

@bielo: Das SEPA-Mandat entziehe ich, weil es mir u.a. hier von einem Mitglied empfohlen wurde. Um deine Frage, was in dem Schreiben stand zu beantworten werde ich den Inhalt des Einschreibens unten posten. @fritz04: Darin ist ersichtlich, dass ich die Umstellung auf Postversand bereits angefordert habe.

Die Umstellung auf Postversand wurde nicht umgesetzt. Der Entzug des SEPA Mandats schon. In der “Onlinerechnungs”-Email vom 05.08 werde ich aufgefordert den Betrag zu überweisen (was ich wohl machen muss), wo sonst stand, dass der Betrag eingezogen wird.

Mein letzter Post ist explizit an O2-Mitarbeiter/Innen gerichtet, weil mein Anliegen nur mit Einsicht in die Unterlagen und Kundendaten bearbeitet werden kann. Leider bis heute ohne Reaktion. Daher nochmal die Bitte, dass Mitarbeiter von O2 mit mir Kontakt aufnehmen mögen um

  • herauszufinden was in dem Beratungsgespräch, das für die Vertragsversendung ausschlaggebend war, gesprochen wurde
  • den Kündigungsstatus zu klären und inwieweit O2 durch Anerkennung der im letzten Post dargelegten Argumentation einer vorzeitigen, sofortigen Vertragsauflösung zustimmen kann
  • die Möglichkeiten der Annullierung des Vertrages und der (zumindest Teil-) Kostenrückerstattung aufgrund des meiner Meinung nach unrechtmäßigen Zustandekommens zu klären
  • die Umstellung der Rechnung auf Postversand umzusetzen

 


INHALT MEINES EINSCHREIBENS AN O2

...

anbei übersende ich Ihnen das Formular „Vertragsanzweiflung“ und die Kündigung des Mobilfunkvertrages mit der Kundennummer xxxx.

 

Die meines Erachtens unrechtmäßige Abbuchung der Beträge von ca. 10,- € begann zwischen 30.06.2015 und 15.09.2016.

Aufgrund der von mir als unrechtmäßig eingeschätzten Abbuchungen bestehe ich darauf, dass Sie meine Kündigung mit sofortiger Wirkung akzeptieren und umsetzen, spätestens aber zum nächstmöglichen Termin.

Bitte stellen Sie mit ab jetzt die Rechnungsstellung von Online auf Papierform um.

Das SEPA-Mandat für die Einzugsermächtigung entziehe ich der Telefónica GmbH & Co. OHG hiermit mit sofortiger Wirkung.

Um diesen sicherlich für beide Seiten unangenehmen Irrtum aufklären zu können bitte ich Sie mir

  • meinen Vertrag,

  • die Vertragsdaten,

  • die Erteilung des SEPA-Mandates mit dessen Erlaubnis Sie die Beträge einziehen,

  • den Nachweis für die Zustellung einer SIM-Karte (ich habe nie eine erhalten),

  • die Mobilfunknummer des Vertrages (sie wurde mir nie mitgeteilt),

  • alle verfügbaren Rechnungen,

  • sowie alle weiteren ihnen vorliegende Informationen die ich hier nicht auf aufgezählt habe

kostenlos zuzusenden. Gern auch auf elektronischem Weg.

Mir liegt sehr daran in einen konstruktiven Dialog mit Ihnen zu gehen, weil ich überzeugt bin diesen Irrtum mit Ihnen zusammen aufklären zu können.

Aus dieser Überzeugung heraus möchte ich Sie auffordern, mir die gesamte Summe der Abbuchungen zurückzuerstatten auf mein Konto (von dem Sie eingezogen haben) …


 

+++ AN O2-MITARBEITER/INNEN: BITTE MEIN ANLIEGEN  BEARBEITEN +++

Das werden die, aber es ist so viel los, das es 10-14 Tage dauern kann. Neue Posts können verzögern!

Daher nochmal die Bitte, dass Mitarbeiter von O2 mit mir Kontakt aufnehmen mögen um

  • herauszufinden was in dem Beratungsgespräch, das für die Vertragsversendung ausschlaggebend war, gesprochen wurde

Aha, also hast du Infos von o2 bzw. Datenschutz zu diesem Vertragsschluss. Vertrag per Telefon oder über Shop? Es haben mehrere O2_Moderatoren bereits in den Fall reingeschaut, aber die sehen doch nur Datensätze, die Verträge abbilden. Ob diese richtig sind kann weder die Hotline noch ein Moderator klären. Es liegt leider an Dir die Glaubwürdigkeit der Daten zu prüfen und hier ggf. Fake-Daten aufzudecken. Ansatzpunkte sind Versandadresse, Email, Zeiträume, etc.

Eine Auskunft des Datenschutzes wird mit Sicherheit auch die Vertragsnr. und Telefonnr. enthalten. 

Dann ist es ganz einfach an noch mehr Daten zu kommen: ggf. zusätzliche Daten wie Versandunterlagen der SIM anfordern, usw.

Auf der Rechnung stehen auch Laufzeiten und Kündigungstermin. Ein “Beratungsprotokoll” wäre mir bei Mobilfunk nicht bekannt. Manche Deiner Vorstellungen sind leider illusorisch. Andererseits sind Umstellungen auf Papierrechnung eigentlich unkritisch und Abbuchungen dürfen nicht gegen den Willen des Kontoinhabers erfolgen!

Abschließend aber nochmals der Hinweis, das nicht jede Schlacht gewonnen werden kann. Deine wurde eigentlich bereits 2016/2018 verloren. Überlege daher gut ob es Sinn macht die Nerven daran zu zerfetzen. Selbst wenn Du eine abweichende Versandadresse der SIM nachweisen könntest, dann stellt sich die Frage ob Du Deine Forderung bei o2 durchsetzen kannst oder eher einen Gauner in Regreß nehmen müsstest. Du verstehst das Problem!?

Hallo @S1000RR 

Hast du mittlerweile von den Kollegen aus dem Backoffice eine schriftliche Rückmeldung bekommen? 

Wir werden hier wenig tun können und so leid es mir tut, so etwas 

  • herauszufinden was in dem Beratungsgespräch, das für die Vertragsversendung ausschlaggebend war, gesprochen wurde

ist leider absolut nicht möglich. Es existieren keine Sprachaufzeichnungen aus 2015 mehr, diese stehen außerdem nur für Trainings und Schulungszwecke zur Verfügung und werden dann nach kurzer Zeit wieder gelöscht.

 VG Matze 

@o2_Matze 

vielleicht könntest du ja mal prüfen,

ob die Rechnunge wie gewünscht per Post versendet werden.

Das löst zwar das Problem nicht führt aber zu besserer Überprüfbarkeit.

 

Hallo o2_matze 

danke für deine Antwort. Werde meine Post erst ab 10.9. kontrollieren können und gebe dann Rückmeldung.

Bzgl. Beratungsgesprächaufzeichnung: Es war eine kleine Hoffnung meinerseits, die eher verdeutlichen sollte, dass ich nie in einem Beratungsgespräch mein Einverständnis für einen Mobilfunkvertrag gegeben habe. 

Natürlich bin ich mir bewusst, dass in meinem Fall das Recht auf O2 Seite steht, mangels meines Widerspruchs. 

Daher richte ich meine Bitte an O2 mein Anliegen - a) sofort den ungewollten Vertrag zu beenden und b) eine (ggf. auch abzgl. des Aufwandes nur Teil-) Rückerstattung der ungewollt bezahlten Beträge zu bekommen - unter der rationalen Betrachtung, dass ...

- es unwahrscheinlich ist, dass jemand einen Mobilfunkvertrag bestellt und jahrelang nicht mal die SIM-Karte aktiviert 

- ich jahrelang treuer O2 DSL Kunde war 

- ohne den Umstand, dass ich O2 DSL Kunde war, der Mobilfunkvertrag nicht zustande kommen hätte können, weil O2 weder meine Adresse noch meine Bankverbindung gehabt und von mir auch in einem telefonischem Beratungsgespräch nicht bekommen hätte 

zu plausibilisieren und bewerten und mir kulanterweise entgegen zu kommen.

VG Christoph 

 

 

@S1000RR 

Werde meine Post erst ab 10.9. kontrollieren können und gebe dann Rückmeldung

Am besten warten wir dann ab was die Kollegen der Fachabteilung geschrieben haben.

Melde dich dann einfach wieder hier bei uns. 

VG Matze 

Die letzte Rechnung kam wieder per Email. Von O2 keinerlei Post. Trotz Einschreiben wurde mir nicht einmal mitgeteilt zu welchem Datum die reguläre Kündigung den Vertrag beendet. Natürlich könnte ich mein Onlinekonto zum Mobilfunkvertrag aktivieren und dort nachsehen, aber ich weigere mich das zu aktivieren, da es nach meiner Auffassung gewissermaßen ein Annehmen des Vertrages ist.

Ich wiederhole: ICH WÄRE SEHR DANKBAR WENN SICH JEMAND VON EINER ZUSTÄNDIGEN STELLE VON O2 BEI MIR MELDEN KÖNNTE UM MEINE FRAGEN UND DEN SACHVERHALT ZU KLÄREN.

Benutzerebene 7
Abzeichen +2

Warum schreist du?

Entschuldige bs0 aber mit der Frage kann ich nichts anfangen.

Schreiben in Großbuchstaben bedeutet nach Internet-Standard “schreien” der Worte und kommt meist nicht gut rüber.

Spätestens die Datenschutzauskunft hat Dir mitgeteilt was passiert ist und hier wirst Du niemals jemand der Fachabt. erreichen. Da kommt irgendwann ein Brief und das dauert bisweilen. Bei bestimmten Sachverhalten können die O2-Moderatoren nicht mehr helfen.

Benutzerebene 7

Hallo @S1000RR,

du hast ja geschrieben, dass du eine Rückmeldung erhalten hast, wann der Vertrag aktiviert wurde, nämlich am 29. Oktober 2015. Zu dem Zeitpunkt begann die Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Nachdem diese abgelaufen war, erfolgt eine automatische Verlängerung jeweils um 12 Monate, sofern keine fristgerechte Kündigung erfolgt.

Sofern deine Kündigung also spätestens vor Ende der Kündigungsfrist (also vor dem 28. Juli) eingetroffen ist, was ja zumindest anhand deiner Beiträge hier so ersichtlich ist, dann endet der Vertrag mit Ende des 28. Oktober diesen Jahres :-)

Ich hoffe, ich konnte da etwas Licht ins Dunkel bringen, es scheint ja nun ein Ende absehbar zu sein.

Gruß,

Lars

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