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Der Prisma Photo Editor: Foto-Apps im Test!

Der Prisma Photo Editor: Foto-Apps im Test!
Benutzerebene 7
Nachdem euch Larissa schon Lightroom CC vorgestellt hat, bin ich heute dran mit dem Prisma Photo Editor.

Prisma nutzt neurale Netzwerke, um euren Fotos kunstvolle Stil-Filter zu verpassen und direkt zu speichern, und/oder in sozialen Netzwerken zu teilen. Ich spare mir einfach die Erklärungen und lege direkt los.

In wenigen Schritten zu einem coolen Kunstfilter - so funktioniert's:


Gallery antippen und Foto auswählen (oder mit der Kamera machen).

Das Original:

Jetzt habt ihr die Möglichkeit, aus vielen verschiedenen Kunstfiltern euer Foto zu verschönern. Ihr braucht euch um nichts zu kümmern, die Bedienung ist superleicht.

Einfach den gewünschten Filter auswählen und warten, bis euer Handy das umgewandelte Bild ausspuckt:

Das Icon vom jeweiligen Filter scheint euch auch einen Hinweis zu geben, welches Motiv zum Filter passen würde. Welche Auswahl ihr trefft, bleibt natürlich euch überlassen.

Burger-Foto mit Burger Filter:

Jetzt noch ein paar Werte anpassen und fertig ist der comicartige Burger:

Neben den kostenfrei erhältlichen Filtern habt ihr die Möglichkeit, weitere per In-App-Kauf herunterzuladen. Der Prisma Photo Editor bietet auch ein Abo-Modell, welches entweder 1,99 EUR/Monat oder 14,99 EUR/Jahr kostet.

Im Abo enthalten sind folgende Features:

  • eine Bibliothek mit über 250 Filtern
  • Speicherung in HD (statt SD in der kostenfreien Version)
  • exklusive Filtersammlungen
  • werbefreie Nutzung der App
Bevor ihr ein Abo abschließt, könnt ihr via Free-Trial für drei Tage testen. 24 Stunden vor Ablauf der Testphase beginnt das Abo für 14,99 EUR/Jahr.

Auf der Webseite von Prisma findet ihr weitere Informationen zur App und tolle, bearbeitete Bilder von Nutzerinnen und Nutzern des Foto-Editors.

Habt ihr die App schon getestet und schöne Fotos gemacht oder seid ihr eher der schnelle Instagram-Filter-Typ oder Snapchat-Fan mit den Schlappohren? 👻

5 Antworten

Benutzerebene 7
Als Erstes: ist @o2_Steffen jetzt der Runnin Gag geworden, wenn es um Bildbearbeitungs-Apps geht? Wenn sein Bild nun wieder genutzt wird? :D

Als Zweites: der Look erinnert mich stark ... sehr, sehr stark an den Ölfarben-Filter in Photoshop. ^^

Drittens: ich bekam selber Bock, mir nun mal die App zu laden und bisschen zu probieren.

Also ... hier mal ein Bild von mir (es wurde Wert darauf gelegt, dass es auch viele Strukturen etc. gibt^^):

Erstmal das Original:



Und hier das Bearbeitete:



Ich werde mir auf jeden Fall mal die App behalten. Scheint echt lustig zu sein. :D
Schade find ich nur, dass einige Filter (sowie dieser hier) einen blauen Saum um beispielsweise die Kirche legt :/

Edit:

Habt ihr die App schon getestet und schöne Fotos gemacht oder seid ihr eher der schnelle Instagram-Filter-Typ oder Snapchat-Fan mit den Schlappohren? 👻

Getestet jap (sieht man ja^^).
Ich bin wenn, dann eher der Instagram-Filter Mensch. Bloooooß nicht Snapchat. 😃
Benutzerebene 7
Als Erstes: ist @o2_Steffen jetzt der Runnin Gag geworden, wenn es um Bildbearbeitungs-Apps geht? Wenn sein Bild nun wieder genutzt wird? :D

Ehrlich gesagt: Ja! Wenn es um fotogene Kollegen geht, die nicht aufmucken und allem zustimmen, dann ist @o2_Steffen immer die 1. Wahl. 😜
Benutzerebene 7
Zur App: du kannst mit rechts- und links swipe auch die Filterstärke nahtlos anpassen, wenn der Effekt zu stark sein sollte. Leider nicht selektiv, aber manchmal hilft es schon die Stärke etwas herunterzufahren. 🙂
Benutzerebene 7
So kann man natürlich auch Mitarbeiter des Monats werden... :D

Jaa, das mit dem Anpassen hab ich schon mitbekommen. Aber irgendwie ... wenn ich die Wahl habe zwischen Motiv und Hintergrund, dann passe ich natürlich die Einstellungen für das Motiv an und achte eher zweitrangig auf den Hintergrund. Ist echt schade 😕
Benutzerebene 7
Ja, es ist leider immer ein kleines Trade-Off. 🙁

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